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Produktvorteile

  • Assistenzsystem erkennt Tiere, die sich vor dem Mäher befinden
  • Schützt Wildtiere
  • Schützt das Futter vor Verunreinigungen durch Tierkadaver
  • Einsatzbereit bei Sonnenschein und bei bewölktem Himmel
  • Keine spezielle Ausbildung oder Erlaubnis erforderlich

Kurzbeschreibung

Geeignet für:
die Erkennung von Wildtieren im Futterbestand

Produktbeschreibung

Das sensorbasierte Assistenzsystem erkennt Wildtiere auf den Feldern während dem Mähen.
So können die Wildtiere geschützt und das Futter für Nutztiere sauber gehalten werden.
Sensosafe ist bis zu einer praxistauglichen Geschwindigkeit von 10 km/h einsetzbar.

Technik:

Nahinfrarot-Sensoren
Das Sensosafe-System besteht aus einem Balken mit optischen Sensoren.
Diese scannen das Feld während dem Mähen ab.
Jeder einzelne Sensor ist mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet, die Nahinfrarot-Licht abgibt.
Dieses Licht ist für Menschen nicht sichtbar.
Das Infrarot-Licht wird aber vom Mähgut reflektiert und zum Sensor zurückgeschickt.
Das Fell von Tieren reflektiert in einer anderen Intensität als Pflanzen.
Den Unterschied erkennen die Sensoren und geben ein Signal an das Bedienteil ab.

Sensosafe 300
Dieses Assistenzsystem ist für Mähwerke bis zu 3 m geeignet.
Der Sensorbalken wird auf einen Zwischenrahmen der Traktorhydraulik montiert.
Wird ein Tier erkannt, dann wird sowohl ein optisches als auch akustisches Signal in die Fahrerkabine abgegeben.
Wenn das System mit einem Heckmäher verwendet wird, dann wird es an das Fronthubwerk angebaut.
Durch den großen Abstand von Sensosafe und Heckmähwerk bleibt sehr viel Zeit, um den Traktor anzuhalten.
Wenn Sensosafe mit einem Frontmähwerk betrieben wird, dann wird die nächste Spur abgesucht.
Das System kann deshalb am Front- oder auch am Heckhubwerk angebaut werden.
Für einen sicheren Transport wird der Sensorbalken nach oben geklappt.

Sensosafe 1000
Dieses Assistenzsystem ist für Mähkombinationen von 8 bis 10 m geeignet.
Die Arbeitsbreite kann hydraulisch an die Breite des Mähers angepasst werden.
Der Sensorbalken wird am Zwischenrahmen am Fronthubwerk montiert.
Der Abstand zwischen Sensor und Heckmähwerk gibt genügend Zeit, um den Traktor anzuhalten.
Für einen sicheren Transport können die beiden Balken hochgeklappt werden.
Um die Transporthöhe niedrig zu halten, kann die Arbeitsbreite hydraulisch eingefahren werden.

Bedienung
Die Bedienung erfolgt über das Select Control-Bedienterminal.
Die Auslösung kann individuell und sehr fein eingestellt werden.
Das bietet optimale Anpassung der Auslösung an den Pflanzbestand.
Über das Bedienterminal kann zudem der Arbeits- und der Transportmodus eingestellt werden.

Fahrstrategien
Es gibt zudem auch einige Fahrstrategien, die den Tieren eine Flucht ermöglichen sollen.
Die Fahrstrategie sollte an die Form des Grundstücks angepasst werden.
Damit die Tiere in andere Flächen fliehen können, sollten Flächen immer von innen nach außen gemäht werden.
So werden die Tiere nicht in der Mitte des Feldes eingeengt.

Wenn sich an einer Seite des Feldes eine Straße befindet, sollte der Mähvorgang nahe der Straße beginnen.
So können die Tiere weg vom Straßenverkehr flüchten.

Sollte das Feld an einen Wald angrenzen, sollte das Mähen gegenüber dem Walde angefangen werden.
Das bietet den Tieren die Möglichkeit in den Wald zu flüchten.

Wird ein Tier entdeckt, kann die Fläche übersprungen werden, damit das Tier von selbst weglaufen kann, oder das Tier wird per Hand entfernt.
Dabei sollte das Tier aber nicht direkt angefasst werden, damit sich kein Geruch vom Menschen auf das Tier überträgt.
Das Tier sollte mit Grasbüschel als Barriere angefasst und dann weggetragen werden.

Vorteile:

Schutz von Tieren
Das sensorbasierte Assistenzsystem soll das versehentliche verletzten oder gar töten von Wildtieren verhindern.
Einige Wildtiere haben keinen Fluchtinstinkt, sondern eher einen Duckreflex.
So können die Tiere im hohen Gras nur schwer erkannt werden und werden so oft beim Mähen der Felder übersehen und vom Mähwerk verletzt oder sogar getötet.
Sollten Tierkadaver in das Futter gelangen und verwesen, so können sich Bakterien bilden, die für die Nutztiere tödlich sein können.
Das Assistenzsystem soll diese Nutztiere vor Vergiftungen durch Tierkadaver im Futter schützen.

Die Sensorbalken werden vor dem Mähwerk angebracht.
So werden Tiere während dem Mähen schnell erkannt und so vor dem Vermähen geschützt.

Einsatzsicherheit
Die Technik des Assistenzsystems funktioniert den ganzen Tag.
Egal ob die Sonne scheint oder es sehr bewölkt ist, das Assistenzsystem ist einsatzbereit.
Das Sensosafe Assistenzsystem funktioniert mithilfe von optischen Sensoren und einer integrierten Lichtquelle.
So kann das Gerät unabhängig von Tageslicht und Temperatur eingesetzt werden.
Dank des Systems können die Felder jederzeit spontan gemäht werden, ohne dass die Felder erst aufwendig nach Wildtieren abgesucht werden müssen.

Effizienz und Komfort
Das Assistenzsystem ist ein echtes Multitasking-Talent.
Es kann die Felder während dem Mähen nach Wildtieren absuchen.
So kann die Zeit zum Absuchen des Feldes vor dem Mähen eingespart werden.
Zudem ist das sensorbasierte System sehr einfach in Betrieb zu nehmen.
Der Traktor braucht lediglich ein Fronthubwerk, ein doppeltwirkendes Steuergerät vorne und eine 12 Volt-Stromversorgung.
Dann muss es nur noch an den Traktor angehängt und die Kabel für die Datenübertragung verbunden werden.
Schon ist das Assistenzsystem einsatzbereit.
Es ist keine spezielle Ausbildung oder Erlaubnis für den Einsatz nötig.

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