Auf die Qualität bei Zwischenfrüchten achten

Saatgutqualität zahlt sich aus

Zwischenfrüchte sind ein elementarer Bestandteil der ökologischen Bewirtschaftungsweise und erfüllen vielfaltige Aufgaben. Die Planterra Zwischenfruchtmischungen folgen einer klaren Philosophie, die auf vielfältigen und langjährigen Exaktversuchen mit Zwischenfrucht-Komponenten und -Mischungen sowie deren Verhalten von der Aussaat bis zur Nachfrucht beruht.


Qualitätsmerkmale einer Zwischenfruchtmischung
Mischung ist nicht gleich Mischung. Der oftmals angeführte Preisunterschied erklärt sich schnell mit einem Blick auf die Einzelkomponenten und den letztlich ausgebrachten Körnern/m² der unterschiedlichen Mischungen. So werden mit der Planterra ZWH 4123 Vitalis Universal bei einer Aussaatstärke von 15 kg/ha 590 Körner/m² ausgebracht, während es bei einer einfachen Ölrettich-Senf-Mischung bei gleicher Saatstärke nur etwa 150 Körner/m² sind.


Ein weiterer Punkt, der für hochwertige Mischungen mit einer hohen Kornzahl pro m² spricht, ist die mögliche Variabilität der Aussaatstärke unter optimalen Bedingungen.


Generell gilt, je höher die Aussaatstärke in Form von Körnern/Flächeneinheit ist, desto stärker ist die Unkrautunterdrückung einzuordnen. 


Auch die Zusammensetzung von Mischungen ist ein Qualitätsmerkmal. Für Saattermine im August sollten frühsaatgeeignete Einzelkomponenten, wie z.B. Phacelia, Ramtillkraut, oder Alexandrinerklee in hochwertigen Mischungen enthalten sein. Schnell zur Blüte und zum Aussamen neigende Arten wie Buchweizen haben in diesen Mischungen nichts verloren.