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Feldrandhygiene

Einwandern von Ungräsern und Unkräutern verhindern!

Sicherlich besteht im Abmulchen von Feldrändern zwischenzeitlich ein Interessenskonflikt zum Insektenschutz. Es gilt
dennoch, von den Feldrändern her das Einwandern von Ungräsern und Unkräutern (z. B. Trespen, jährige Rispe, Vogelknöterich,
Storchschnabel) in die Ackerflächen zu vermeiden. Auch Pilze wie Roste, Mehltau, Ährenkrankheiten und Mutterkorn (Blüteninfektionen, besonders bei Roggen und Triticale!) sind zu finden.

 

Deshalb stellt das Mähen oder Mulchen der Feldränder auch eine wichtige Maßnahme zur Verringerung von Pilz- und Unkrautdruck dar.
Durch Mähen oder Mulchen der Ränder, spätestens nach der Gräserblüte, wird die Grasnarbenbildung gefördert und der Unkraut- und Pilzdruck auf die Kulturpflanzen reduziert. Ziel ist eine konkurrenzstarke Grasnarbe, die Unkrautsamen keine Chance lässt. Auch hinsichtlich der Ausbreitung von Verzwergungsvirosen ist das Kurzhalten der Feldränder ein wichtiger Baustein, da Gräser ein wichtiger Lebensraum für Zikaden und Läuse sind und auch verschiedene Grasarten von Getreidevirosen befallen werden können.