Ackerkulturen in Trockengebieten sind auf Niederschläge angewiesen, insbesondere auf sandigen Böden. Um eine ausreichende Wasserversorgung zu gewährleisten, werden im Acker- und Feldanbau verschiedene Bewässerungsverfahren eingesetzt. Je nach Klima, Bodenbeschaffenheit und angebauter Kultur sind dies bewährte Methoden für den großflächigen Einsatz:
- mobile Beregnungsmaschinen
mit Großflächenregner, flexibel einsetzbar zur Beregnung großer Flächen
- Überkopfbewässerung
Wasserverteilung über dem Feld durch installierte Sprinkler oder Rohre
- Kreis- und Linearberegnungsmaschinen
gleichmäßige, präzise Wasserverteilung
- Rohrberegnung (Sprinkler)
punktgenaue Bewässerung mit ganzflächiger Wasserverteilung kleinerer Flächen
Die Bewässerung über Tropfschläuche ist präzise und effizient. Im Kartoffel- und Gemüseanbau wird die Tropfbewässerung immer häufiger eingesetzt, um Pflanzen während der Wachstumphase mit der richtigen Wassermenge zu versorgen. Vor allem bei Trockenheit trägt diese Methode zu einem besseren Wachstum bei, da die benötigte Menge an Wasser und Nährstoffen direkt an die Wurzeln gebracht wird. Eine Frostschutzberegnung in Kombination mit der Tropfbewässerungsanlage schützt die Kulturen vor Kälteeinbrüchen oder Nachtfrösten.
Pumpen und Kupplungssysteme bilden das Rückgrat eines jeden Bewässerungssystems, indem sie Wasser aus Quellen fördern und durch das System leiten.
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Wetterdaten und Bodenuntersuchungen geben Aufschluss über die klimatischen Verhältnisse und die Standorteigenschaften des Bodens.
Sie möchten in die Beregnung einsteigen, um Ihre Kulturen vor Trockenheit gerade im Frühsommer zu schützen? Ob Großregner, Düsenwagen oder Mikrobewässerung, bei uns erhalten Sie Beratung aus einer Hand – von der Konzepterstellung zu Bedarf und Machbarkeit einer Anlage oder Erweiterung einer bereits bestehenden Anlage.
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