Rasenerde

Durch das Ausbringen von Rasenerde können Sie ein optimales Rasenwachstum erzielen. Bei Rasenerde handelt es sich um ein speziell hergestelltes Substrat, welches sowohl bei der Neuanlage als auch beim Ausbessern und der Nachsaat von Rasen verwendet werden kann. Die sehr lockere Erde nimmt Feuchtigkeit gut auf und schützt die Rasensamen vor dem Austrocknen. Der Rasen wächst dadurch schneller und bleibt langanhaltend kräftig grün. Jetzt Rasenerde kaufen und Ihrem Rasen etwas Gutes tun. Erhalten Sie bei uns außerdem weitere Produkte für die Rasenpflege!

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Die Besonderheit guter Rasenerde sehen und fühlen.

Was ist eigentlich das Besondere an spezieller Rasenerde?

Rasenerde ist ein spezielles Substrat, das exakt auf die Bedürfnisse verschiedener Grassorten abgestimmt ist. Sie verwenden es entweder direkt bei der Neuansaat oder beim Nachsäen und Ausbessern lückenhafter Stellen. Auch wenn die meisten Rasensorten auf normaler Gartenerde keimen, so wachsen sie doch auf Rasensubstrat viel besser. Rasenerde besitzt genau die richtige Konsistenz für ein gesundes Wachstum, denn Graspflanzen lieben lockere und gut durchlüftete Böden.

Das Spezialsubstrat verfügt über eine stabile Struktur und ist sehr strapazierfähig. Gleichzeitig besitzt es eine hohe Wasserdurchlässigkeit. Die lockere Erde nimmt die Feuchtigkeit optimal auf, ohne die Oberfläche zu versiegeln. Das Wasser staut sich nicht und es bilden sich keine Pfützen, in denen die jungen Keimlinge "ertrinken".

Staut sich das Wasser an bestimmten Stellen, dann entstehen dort Mulden und es wächst anstelle von Gras Moos. Die Oberfläche verformt sich und es kommt zu Unebenheiten. Spezialrasenerde sorgt somit für eine gleichmäßig grüne Fläche. Das Gras wächst schnell und ist von kräftiger Farbe.

Die gute Nährstoffdichte zählt zu den weiteren Vorteilen des Rasensubstrats. Diese ist genau auf die Bedürfnisse des Grases abgestimmt, sodass die Pflanzen ein dichtes Wurzelwerk bilden.

Rasenerde enthält Humus, Torf und Kompost?

Die genaue Zusammensetzung unterscheidet sich je nach Produkt und auch nach Marke. In der Regel besteht das Rasensubstrat zu mindestens 50 Prozent aus Kompost oder Torf, zu etwa 30 bis 40 Prozent aus Humus oder Torf sowie aus 10 bis 20 Prozent aus Sand.

Während es sich beim Kompost um ein Rotteprodukt mit hohem Humusanteil handelt, ist Humus die oberste, fruchtbare Erdschicht. Weiß- und Schwarztorfe sind humusreiche Substrate.

Weißtorf ist eine mäßig oder nur wenig zersetzte Hochmoorerde, Schwarztorf ist eine stark zersetzte Erde, die ebenfalls aus dem Hochmoor stammt. Weißtorf optimiert die Keimbedingungen, weil er die Bodenstruktur verbessert.

Schwarztorf steigert die Wasserspeicherfähigkeit. Dadurch bleibt die Erde länger feucht und versorgt die Pflanzen mit Wasser.

Der zugesetzte Sand verbessert die Drainageeigenschaften, sodass die Wurzeln im lockeren Erdreich gut anwachsen. Verzichten Sie auf die Spezialrasenerde und verwenden Sie an deren Stelle nur den einfachen Mutterboden, dann leiden die Graspflanzen womöglich unter Nährstoffmangel und wachsen infolgedessen schlechter.

Vor allem junges Gras braucht ausreichend Phosphat, Kaliumoxid und Stickstoff. Auch der pH-Wert spielt eine Rolle. Dieser bewegt sich im Idealfall zwischen 5,5 und 6,0. Erreicht wird das Optimum zum Beispiel durch die Zugabe von kohlensaurem Kalk.

Ein weiterer Vorteil ist der Düngerzusatz. Viele Produkte enthalten hochwertigen Rasendünger, zum Beispiel Guano. Üblich ist die Beimischung eines Langzeitdüngers, der die Pflanzen beispielsweise sechs oder acht Wochen mit Nährstoffen versorgt.