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InnoFert Raps in die beginnende Streckungsphase einsetzen

InnoFert Raps jetzt einsetzen

InnoFert Raps in die beginnende Streckungsphase einsetzen

In den kommenden Tagen wird das Längenwachstum im Raps je nach Region weiter voranschreiten. Damit beginnt eine Wachstumsphase mit hohem Nährstoffbedarf, der teilweise nicht ausreichend über das schwach entwickelte Wurzelwerk gedeckt werden kann. Neben den Makronährstoffen gilt es daher auch den Mikronährstoffbedarf abzusichern. 
Mit einer Blattdüngung von 3,0 l/ha InnoFert Raps gemeinsam mit der nächsten Pflanzenschutz- maßnahme ausgebracht, lassen sich der Bedarf von Bor, Mangan und Molybdän abdecken. Der als Suspension formulierte InnoFert Raps bildet ein Nährstoffdepot auf den Blättern und versorgt so längerfristig die Bestände. 

Bor: Bei einem Ertrag von 35 dt/ha hat Raps einen Borentzug von 500g/ha. Davon sollten vor dem Winter bereits ca. 100 g aufgenommen worden sein. Den restlichen Bedarf gilt es über Blattdüngungsmaßnahmen oder die Bor-Bodendüngung zu decken. Bormangel äußert sich in einer verminderten Festigkeit des Blatt- und Stängelgewebes sowie einer schlechteren Ausbildung des Blütenapparats. Oftmals sind auch hohle Rapsstängel aufgrund von Bormangel zu beobachten: 
 

  • InnoFert Raps

Mangan: Der mengenmäßig relevanteste Mikronährstoff für den Raps ist Mangan. Ein durchschnittlicher Rapsbestand benötigt rund 1,5 kg/ha Mangan. Eine unzureichende Manganversorgung äußert sich unter anderem in einem verminderten Ölgehalt. Mangan ist bei vielen enzymatischen Reaktionen der Chlorophyll- und Aminosäurebildung beteiligt. Zudem wirkt Mangan bei der Minimierung von abiotischem Stress wie Trockenheit, Hitze aber auch Kälte mit. 

Molybdän: Rund 25 g/ha Molybdän werden vom Raps benötigt, um den gedüngten Stickstoff optimal ausnutzen zu können. Molybdän ist als Co-Faktor der Nitratreduktase wesentlich an der Umsetzung des gedüngten Stickstoffs beteiligt. 
 

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