Imkereibedarf

Imkern ist ein schönes und auch lukratives Hobby, denn am Ende der Bemühungen steht die süße Ernte. Um den goldgelben Honig herzustellen, benötigt der Imker verschiedene Gegenstände. Diese finden Sie in unserem Sortiment für Imkereibedarf. Von den Bienenkästen über die passende Imkerkleidung und das Honiggefäß bis hin zum Bienenfutter erhalten Sie bei der BayWa eine umfangreiche Grundausstattung. Lassen Sie sich vom Angebot an Imkereibedarf der Marke Holtermann inspirieren und bestellen Sie hochwertiges Bienenfutter von AGRANA und Südzucker.

Haben Sie noch Fragen zum Imkereibedarf? Wir beraten Sie gerne in unseren FAQ.

{{resultMessage}}

Ergebnisse filtern

{{ facet.name }}

{{ facet.name }}

{{inputCurrentMin}}
{{inputCurrentMax}}

{{ facet.name }}

  • {{ facetValue.count }}
Keine Treffer gefunden. Bitte passen Sie Ihre Filtereinstellungen an.
Zurück
© Bianca Ackermann / Unsplash
  • Der Imker selbst trägt bei seiner Arbeit einen Imkeranzug, Imkerhandschuhe und einen Hut-Schleier, um sich vor den Stichen der Bienen zu schützen. Darüber hinaus benötigen Sie einen Smoker zur Raucherzeugung, einen Stockmeißel zur Entnahme der Bienenwaben und einen Abkehrbesen, um die Bienen bei der Honigernte von den Waben zu fegen. Natürlich funktioniert das Imkern nur mit Bienen. Diese leben in einer Beute beziehungsweise im Bienenkasten.

  • Der Imkeranzug schützt den ganzen Körper vor den Stichen der Bienen. Gummibändchen verschließen die Öffnungen an den Ärmeln und Beinen so, dass kein Insekt unter die Kleidung gelangt. Außerdem ist ein guter Imkeranzug voll waschbar, denn Sie kommen mit klebrigen Substanzen wie Honig, Wachs und Propolis in Berührung. Ein wichtiges Accessoire ist der Hut-Schleier, der das Gesicht mit dem Kopf effektiv schützt. Die Imkerkleidung ist weiß, weil dunkle Kleidung die Bienen aggressiver macht.

  • Die Imkerhandschuhe bestehen aus robustem Latex-Gummi oder weichem Nappa-Leder. Sie erhalten die Beweglichkeit der Finger und schützen zugleich vor Bienenstichen. Die Handschuhe bilden einen fast nahtlosen Übergang zum Schutzanzug und besitzen zu diesem Zweck lange Stulpen und Gummibänder. Die Stulpen und der einwandfreie Sitz verhindern, dass die Insekten versehentlich unter den Stoff kriechen.

  • Die meisten Bienenbeuten bestehen aus einem Deckel, einem Boden, drei Zargen sowie Rähmchen, Mittelwänden und einem Absperrgitter. Bewährt hat sich die von Enoch Zander erfundene Zanderbeute als kastenförmige hölzerne Behausung. Sie besteht aus zwei Hälften. Oben befindet sich der Honig- und unten der Brutraum. Der Honigraum lässt sich mitsamt dem Dach abnehmen. Somit ist es möglich, den Brutraum zu beobachten.

  • Sie finden bei der BayWa Futtertaschen und Futterzargen für den Bienenkasten. Außerdem gehören zu einem Bienenkasten Fächer. Diese sind je nach Modell anders angeordnet. Auch Schubladen zum Ausziehen sind häufig Bestandteil der Beuten. Blechdeckel, Absperrgitter aus Metall, Rähmchen und Hochböden inklusive Keil und Bodenschieber, Bausperren, Ansteck-Flugbretter, Zwischenböden und vieles mehr komplettieren das Sortiment.

  • Mit am wichtigsten sind der Stockmeißel, der Bienenbesen und der Smoker. Mit dem Stockmeißel lösen Sie die mit Kittharz und Wachs verklebten Zargen und Waben. Mit dem Smoker und dem dazugehörigen Kräutertabak erzeugen Sie Rauch, der die Bienen besänftigt. Mit dem Bienenbesen streifen Sie die Bienen vorsichtig von den Waben. Damit sich die Tiere nicht verletzen, sind die Borsten sehr weich. Außerdem finden Sie bei der BayWa weiteres Zubehör wie Entdecklungsgabeln und Wabendrahtspanner.

  • Das Standard-Honigglas des Deutschen Imkerbundes für den privaten Gebrauch verfügt über ein Volumen von 500 Gramm. Darüber hinaus erhalten Sie bei der BayWa Honigeimer aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von 2,5 und 12,5 Kilogramm. Die Eimer sind vor allem bei Großabnehmern im Einsatz, beispielsweise bei Bäckern und Lebküchnern.

  • Wir bieten Ihnen ein preiswertes Spar-Set für die Grundausstattung. Es besteht aus Hut-Schleier, Bienenbesen, Stockmeißel, Kräutertabak und Smoker. Den kompletten Imkereibedarf erhalten Sie bei der BayWa nicht im Set, doch es ist leicht, sich die Grundausstattung individuell zusammenzustellen. So gibt es zum Beispiel Imkerhandschuhe und Schutzanzüge in unterschiedlichen Größen. Das Volumen der Bienenkästen muss der Anzahl Ihrer Bienen entsprechen.

  • Eine genaue Kostenangabe ist nicht möglich, denn es gibt Zubehör verschiedener Marken und Varianten in diversen Preisklassen. Die meisten Neu-Imker fangen mit zwei bis drei Bienenvölkern an. Die Bienenkästen für die erforderliche Anzahl Bienen ist der teuerste Posten. Für die Schutzausrüstung rechnen Sie mit knapp 100 Euro. Das Imkerwerkzeug schlägt noch einmal mit kleineren Beträgen zu Buche.

    Hinzu kommen die Kosten für die Bienen, die wir leider nicht im Sortiment führen. Bitte erkundigen Sie sich beim örtlichen Imkereiverein nach seriösen Bezugsquellen in Ihrer Umgebung. Allgemein kostet der Einstieg mit zwei Bienenvölkern inklusive der Anschaffung für die Tiere etwa 1200 bis 1300 Euro. Kommt noch das Zubehör für die Honigernte hinzu, dann liegt der Preis bei über 1600 Euro.

  • Wir führen hochwertigen Imkerbedarf der Firma Holtermann aus Brockel in Niedersachsen. Das Familienunternehmen beschäftigt sich seit 1907 in vierter Generation mit dem Vertrieb, der Herstellung und Entwicklung von Imkereibedarf. Unsere erstklassige Bienennahrung stammt vom österreichischen Nahrungsmittelkonzern AGRANA und von Südzucker aus Mannheim, dem größten Zuckerproduzenten der Welt. Besonders geschätzt ist Apiinvert aus dem API-Bienenfutter-Sortiment von Südzucker.

  • Das Imkern ist eine schöne und sinnvolle Beschäftigung im Einklang mit der Natur. Zu den größten Vorteilen gehört natürlich der leckere Honig. Ein Bienenvolk produziert rund 10 bis 20 Kilo Honig im Jahr. Mit dem Verkauf des Honigs finanzieren viele Imker ihr Hobby. Bei etwa fünf Bienenvölkern amortisieren sich die Anschaffungskosten für den Imkereibedarf zumeist ab dem vierten Jahr. Viele Imker mit mehr als zehn Völkern betreiben die Imkerei im Nebenerwerb.

  • Der Erwerb von neuem Imkerzubehör ist grundsätzlich empfehlenswerter als der Kauf gebrauchter Ware. Wer gebrauchte Bienenkästen erwirbt, muss diese auf jeden Fall gründlich reinigen und im besten Fall abflammen, um eventuell vorhandene Krankheitserreger von den Vorgängerbienen zu beseitigen.

    Der Arbeitsaufwand eines Imkers variiert je nach Jahreszeit. Am arbeitsintensivsten sind die Monate Mai und Juni. Allgemein hält sich der Zeitaufwand in Grenzen. Pro Bienenvolk und Jahr fallen etwa zehn Arbeitsstunden an.