• Unser Leistungsprofil – in nur vier Schritten zum neuen Stall

    BayWa Stall+Systeme steht für das Planen, Bauen, Einrichten und den Service von landwirtschaftlichen Gebäuden.

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  • Der BayWa Stalldesigner – Seien Sie Ihr eigener Architekt

    Planen Sie Ihren Stall ganz einfach selbst und richten Sie ihn nach Ihren Vorstellungen ein. Mit dem BayWa Stalldesigner können Sie alle Arten von Rinder-, Schaf- und Ziegenställe sowie Hallen planen.

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  • Werfen Sie einen Blick auf unsere vielfältigen Referenzen

    Unsere Erfahrung – Ihr Plus an Sicherheit! Mit BayWa Stall+Systeme begleitet Sie Ihr marktführender Partner hinsichtlich landwirtschaftlichem Komplettbau.

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Landwirtschaftliches Bauen

BayWa Stall+Systeme – Planen, Bauen, Einrichten und Service

Jeder Landwirt weiß, wie viel Kraft und Zeit die Planung eines Stallbauprojekts kostet. Wer seinen Tieren einen idealen und artgerechten Stall bieten will, braucht eine kluge Strategie – von der Finanzierung über den Bauantrag bis zur Stalleinrichtung. Aus diesem Grund stehen wir Ihnen bei der Konzipierung und Durchführung von Anfang an zur Seite. Mit dem BayWa Stalldesigner können Sie Ihren Stall zum Start selbst planen und einrichten. Unsere Experten von BayWa Stall+Systeme begleiten Sie Schritt für Schritt zum optimal für Sie abgestimmten Stall.

Heinz Karlein, Leiter Landwirtschaftliches Bauen
Mit einer modernen Stallplanung beste Voraussetzungen für die Zukunft schaffen. Die BayWa steht Ihnen von Anfang an zur Seite.

Unsere Produkte und Lösungen

6 Tipps für ein gelungenes Stallbauprojekt

  • 1. Effizient planen – zügig bauen

    Ein neuer Stall braucht ein solides Fundament – und dazu gehört detaillierte Planung. Die Vorbereitung für einen Stallbau kann daher ein Jahr oder länger dauern. „Ein Landwirt braucht eine gründliche Strategie, wohin er mit seinem Betrieb will“, sagt Karlein. Wie viele Arbeitskräfte benötigt er? Welche Flächen kann er bebauen? Besitzt er genügend Eigenkapital? Mangelnde Planung rächt sich später: Bauverzögerungen und steigende Kosten sind die Folge. So sollte etwa eine Fütterungsstrategie schon vor dem Bau stehen: „Wenn ich da schlampig arbeite, bekommen die Tiere später unzureichendes Futter.“

  • 2. Experten ins Boot holen

    Landwirte müssen einschätzen, welches Know-how sie sich von außen holen. Recht, Steuern, Technik, Energie, Bau – viele Fragen kann der Landwirt womöglich nicht selbst beantworten. Karlein empfiehlt daher, frühzeitig Stallbau-Experten ins Boot zu holen und ein Projektteam zusammenzustellen. „Planen kostet Geld. Aber Nicht-Planen kostet viel mehr Geld.“

  • 3. Finanzierung und Fördergelder sichern

    Eine solide Finanzierung ist beim Stallbau das A und O. „Der Landwirt sollte in die Zukunft denken“, rät Heinz Karlein. „Er könnte heiraten, er könnte Kinder kriegen.“ Den Geldbeutel kann der Landwirt schonen, indem er das Maximum an öffentlichen Fördermitteln für sich herausholt. Dafür muss er schon drei Jahre vorher die Weichen stellen. Macht er in guten Jahren nämlich zu viel Gewinn, ist die Förderung hinfällig. Karlein empfiehlt, sich frühzeitig mit Steuer-, Bank- und Förderberatern abzustimmen.

  • 4. Gesetzliche Hürden beachten

    Ob Tier- und Naturschutz, Förderung oder Baurecht: „Kein Produktionszweig ist derart reguliert wie die Landwirtschaft“, sagt Karlein. „Alleine ist das für den Landwirt schwierig zu stemmen.“ Der Antrag und das Genehmigungsverfahren für den neuen Stall können sich locker ein halbes Jahr ziehen – teilweise auch deutlich länger. Dies gilt es in der Planung zu berücksichtigen.

  • 5. Für das Projekt werben

    Wer Anwohner und Kommunen frühzeitig in seine Baupläne einweiht, kann Misstrauen entgegenwirken. „So kann er Vorwürfe von vornherein entkräften“, sagt Karlein. Und das Risiko verringern, dass Anlieger in einer späteren Bauphase Widerstand gegen das Projekt entwickeln. Ein Landwirt sollte offen für sein Projekt werben und die Vorteile in den Vordergrund stellen: Schließlich erzeugt er qualitativ hochwertige und gleichzeitig preiswerte Lebensmittel!

  • 6. Das Tierwohl im Blick haben

    Heinz Karlein weiß aus eigener Erfahrung: die Tierschutz-Vorschriften werden immer strenger. „Das ist eine gesellschaftliche Diskussion, die Sie nicht aufhalten können.“ Daher kann es sich lohnen, bei einem Neubau über die gesetzlichen Vorgaben hinaus zu gehen. „Ein typischer Stall ist für eine Nutzungsdauer von mindestens 25 Jahren angelegt“, erklärt Karlein. „Verschärfen sich in dieser Zeit die Tierschutzvorgaben, muss der Landwirt im schlimmsten Fall teuer nachrüsten.“ Stellt er sich aber schon vorher darauf ein, profitieren alle – Verbraucher, Landwirte und Tiere.

Kontakt BayWa Landwirtschaftliches Bauen

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