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BASF Bellis®

BASF Bellis®

Produktdetails

Marke BASF
Kulturen Hopfen; Obstbau
Anwendungsgruppe Fungizide
Wirkstoff Boscalid

Kurzbeschreibung

Wirkstoffe:
252 g/kg Boscalid
128 g/kg F 500
Zulassungs-Nr.:
006767-00
Anwendungsempfehlung:
Gegen Echten und Falschen Mehltau in Hopfen: 0,9 - 2,0 kg/ha
Gegen Mehltau, Schorf und pilzliche Lagerfäule im Kernobstbau: 0,267 kg/ha und m/Kornhöhe
Einsatzgebiet:
Fungizide in Obst-, Gemüsebau und Zierpflanzen
Lagerung:
Produkt vor Hitze, Feuchtigkeit, direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturen über 40 °C schützen.
Die Eigenschaften des Produktes können sich verändern, wenn das Produkt oberhalb der angezeigten Temperatur über einen längeren Zeitraum gelagert wird.
Produkt so lagern, dass Betriebsfremde und Kinder keinen Zugang haben.
Getrennt von Nahrungs-, Genuss- und Futtermitteln lagern.
PAMIRA Rücknahmeaktion:
Verpackungen von Pflanzenschutzmitteln, Spritzenreinigern und Flüssigdüngern können kostenlos an den Sammelstellen des Rücknahmesystems PAMIRA abgegeben werden. Zurückgenommen werden Pflanzenschutz-Kanister aus Kunststoff und Metall sowie Faltschachteln, Papier- und Kunststoff-Säcke. Die Verpackungen müssen restlos entleert, gespült, trocken und mit dem PAMIRA-Logo versehen sein. Die Deckel und sonstigen Verpackungen sind getrennt abzugeben. Behälter über 50 Liter müssen durchtrennt sein. Die Sauberkeit der Verpackungen wird bei der Annahme kontrolliert.
Termine finden sie hier.
Abfallbeseitigung:
Leere Verpackungen nicht weiterverwenden.
Leere und sorgfältig gespülte Verpackungen mit der Marke PAMIRA® sind an den autorisierten Sammelstellen des Entsorgungssystems PAMIRA® mit separiertem Verschluss abzugeben.
Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler, aus der regionalen Presse oder im Internet unter www.pamira.de.
Produktreste nicht in den Hausmüll geben, sondern in Originalverpackungen bei der Sondermüllentsorgung Ihres Wohnortes anliefern.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer Stadt- oder Kreisverwaltung.
(Registrierte) Indikationen:
In allen Indikationen und Kulturen sollte der Einsatz von Bellis® vorbeugend erfolgen.
1. Kernobst

Gegen pilzliche Lagerfäulen (Gloeosporium spp, Penicillium spp, Botrytis cinerea u.a.) inklusive Lagerschorf an Kernobst (Venturia inaequalis, V.pirina) BBCH 77 bis 85: 0,267 kg/ha/m Kronenhöhe in max. 500 l Wasser/ha/m Kronenhöhe
Die Aufwandmenge ist ausgelegt für eine Obstanlage, die 5000 m² Laubwandfläche pro Meter Kronenhöhe je Hektar Obstanlage aufweist. Es sind 2 Behandlungen vor der Ernte möglich. Frühestens 6 Wochen vor der Ernte erfolgt die erste Behandlung. Die letzte Behandlung kann bis 7 Tage vor der Ernte durchgeführt werden.
Maximale Zahl der Behandlungen:
  • in dieser Anwendung: 2
  • für die Kultur bzw. je Jahr: 4
  • Abstand: 8 bis 14 Tage


Gegen Echten Mehltau an Kernobst (Podosphaera leucotricha) BBCH 54 bis 85: 0,267 kg/ha/m Kronenhöhe in max. 500 l Wasser/ha/m Kronenhöhe
Die Aufwandmenge ist ausgelegt für eine Obstanlage, die 5000 m² Laubwandfläche pro Meter Kronenhöhe je Hektar Obstanlage aufweist. Die Anwendung erfolgt bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis. Bekämpft werden Sekundärinfektionen im Anwendungsjahr. Eine Behandlung zum Triebabschluss schützt die Terminalknospen vor Mehltaubefall und trägt so zur Verminderung des Primärbefalls im Folgejahr bei.
Maximale Zahl der Behandlungen:
  • in dieser Anwendung: 4
  • für die Kultur bzw. je Jahr: 4
  • Abstand: 8 bis 14 Tage


Gegen Schorf an Kernobst (Venturia spp.) BBCH 54 bis 85: 0,267 kg/ha/m Kronenhöhe in max. 500 l Wasser/ha/m Kronenhöhe
Die Aufwandmenge ist ausgelegt für eine Obstanlage, die 5000 m² Laubwandfläche pro Meter Kronenhöhe je Hektar Obstanlage aufweist. Die Anwendung erfolgt bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn vorbeugend unmittelbar vor einer Infektion behandelt wird.
Maximale Zahl der Behandlungen:
  • in dieser Anwendung: 4
  • für die Kultur bzw. je Jahr: 4
  • Abstand: 8 bis 14 Tage


Hinweise zum Resistenzmanagement in Kernobst
Bei Anwendungen gegen Schorf wird empfohlen, Bellis® mit einem Multisite-Produkt wie Delan® WG zu kombinieren. Die Behandlungen sollten immer vorbeugend voreiner Infektion erfolgen und in eine Spritzfolge mit anderen, nicht kreuzresistenten Wirkstoffen eingebunden werden. Es sollten auch vorsorglich Kulturmaßnahmen zur Reduktion des Infektionsdruckes (z.B. Fördern der Laubrotte, Entfernen von Schnittgut aus der Anlage, u.a.) ausgeschöpft und auf gute Applikationstechnik Wert gelegt werden.

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Auflagen für die Anwendung im Kernobst:

WW7091: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe oder solcher mit Kreuzresistenz können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln anderer Wirkstoffgruppen ohne Kreuzresistenz verwenden. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen.
WW750: Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließed oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden.

2. Hopfen
Gegen Echten Mehltau an Hopfen (Sphaerotheca macularis)
bis BBCH 37: 0,9 kg/ha in 800 bis 5000 l Wasser/ha
BBCH 37-55: 1,4 kg/ha in 800 bis 5000 l Wasser/ha
ab BBCH 55: 2 kg/ha in 800 bis 5000 l Wasser/ha
Die Behandlung erfolgt bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis.
Maximale Zahl der Behandlungen:
  • in dieser Anwendung: 3
  • für die Kultur bzw. je Jahr: 3
  • Abstand: 8 bis 14 Tage

Wassermenge: 1200-5000 l/ha mit Druckspritzgerät, 800-3300 l/ha mit Sprühgerät (Gebläsespritze).

Gegen Falschen Mehltau an Hopfen (Sekundärinfektion) (Pseudoperonospora humuli)
bis BBCH 37: 0,9 kg/ha in 700 bis 4200 l Wasser/ha
BBCH 37-55: 1,4 kg/ha in 700 bis 4200 l Wasser/ha
ab BBCH 55: 2 kg/ha in 700 bis 4200 l Wasser/ha
Die Behandlung erfolgt bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis.
Maximale Zahl der Behandlungen:
  • in dieser Anwendung: 3
  • für die Kultur bzw. je Jahr: 3
  • Abstand: 8 bis 14 Tage

Wassermenge: 1000-4200 l/ha mit Druckspritzgerät, 700-2800 l/ha mit Sprühgerät (Gebläsespritze).
Wirkungsweise:
Bellis® ist ein Kombinationsfungizid aus den Wirkstoffen F 500® (Pyraclostrobin) und Boscalid. Die Wirkstoffkombination verhindert die Sporenkeimung, die Keimschlauchausbildung und verringert das Myzelwachstum sowie die Sporulation. Beste Wirkungen werden bei vorbeugendem Einsatz erzielt. Der Wirkstoff F 500® ist ein fungizider Wirkstoff aus der Gruppe der Strobilurine, der von den behandelten Pflanzenteilen aufgenommen wird und lokalsystemische und translaminare Aktivität zeigt. Somit können auch Pilzstadien erfasst werden, die sich in tieferen Gewebeschichten etabliert haben. Zudem wird der Wirkstoff an die Wachsschicht der Pflanze gebunden und bildet dort Depots. Der Wirkstoff Boscalid gehört zur Wirkstoffgruppe der Carboxamide. Er verhindert die Sporenkeimung und zeigt eine hemmende Wirkung auf die Keimschlauchausbildung, das Myzelwachstum und die Sporulation der pilzlichen Schaderreger. Boscalid wirkt vorbeugend, wird über das Blatt aufgenommen und in der Pflanze systemisch akropetal verlagert. Bei vielen Fungiziden besteht generell das Risiko des Auftretens von wirkstoffresistenten Pilzstämmen. Deshalb kann unter besonders ungünstigen Bedingungen eine Veränderung in der Wirksamkeit des Mittels nicht ausgeschlossen werden. Die von der BASF empfohlenen Aufwandmengen, Spritzintervalle und maximale Anzahl der Anwendungen sind unbedingt einzuhalten.
Wirkmechanismus (FRAC-Gruppe):
Pyraclostrobin: C3; Boscalid: C2
Nachbau:
Derzeit sind für alle wesentlichen landwirtschaftlichen Kulturen Rückstandshöchstmengen für den Wirkstoff Boscalid festgesetzt. Sind die angebauten Kulturen allerdings für die Verwendung in Babynahrung vorgesehen, sollten diese Kulturen nach Einsatz von Boscalid-enthaltenden Pflanzenschutzmitteln nach derzeitigem Kenntnisstand nicht nachgebaut werden. Entsprechendes gilt bei Wechsel von konventionellem zu ökologischem Anbau. Bitte informieren Sie sich zum Nachbau bei Ihrem zuständigen BASF-Berater.
Anwendungstechnik:
I. Ansetzen der Spritzbrühe
Bitte setzen Sie nur so viel Spritzflüssigkeit an, wie tatsächlich benötigt wird.
  • Sieb entfernen und während des Befüllens mit Wasser Bellis® bei eingeschaltetem Rührwerk langsam einrieseln lassen.
  • Bei Verwendung einer Einspülschleuse Sieb entfernen und Bellis langsam in den Wasserstrom zugeben.
  • Mischungspartner bei laufendem Rührwerk zugeben.
  • Tank mit Wasser auffüllen.
  • Spritzflüssigkeit umgehend bei laufendem Rührwerk ausbringen.

Wassermengen:
Kernobst: max. 500 l/ha und m Kronenhöhe
Hopfen: Echter Mehltau: 1200-5000 l/ha (spritzen); 800-3300 l/ha (sprühen) Falscher Mehltau: 1000-4200 l/ha (spritzen); 700-2800 l/ha (sprühen)

II. Spritzarbeit
Nur zertifizierte Spritzgeräte verwenden und regelmäßig auf einem Prüfstand testen!
Beim Ausbringen ist auf eine gleichmäßige Verteilung der Spritzflüssigkeit zu achten. Überdosierung und Abdrift oder sonstiger Eintrag in Gewässer und auf benachbarte Nichtzielflächen sind durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden. Während der Fahrt und während des Spritzens Spritzflüssigkeit durch Rührwerk oder Rücklauf in Bewegung halten. Nach einer Arbeitspause Spritzflüssigkeit erneut sorgfältig aufrühren. Produktbehälter restlos entleeren und unverzüglich gründlich mit Wasser ausspülen, Spülwasser der Spritzflüssigkeit beigeben. Unvermeidlich anfallende Spritzflüssigkeitsreste im Verhältnis 1:10 verdünnen und auf der behandelten Fläche ausbringen.

III. Spritzenreinigung
Die Feldspritze ist einschließlich Behälter, Leitungen, Düsen und Filter unmittelbar nach der Applikation gründlich mit Wasser zu reinigen. Dazu Feldspritze 2x hintereinander spülen und dabei ca. 10 - 20% des Tankinhaltes mit Wasser auffüllen und Innenflächen des Tanks mit dem Wasserstrahl, am besten unter Einsatz einerReinigungsdüse, abspritzen. Rührwerk für mindestens 15 Minuten einschalten. Anschließend Reinigungsflüssigkeit bei laufendem Rührwerk durch die Düsen auf der behandelten Fläche verspritzen. Die Außenreinigung der Pflanzenschutzspritze mit Wasser und Waschbürste bzw. mit Hilfe einer geeigneten Zusatzausrüstung am Spritzgerät auf einer unbehandelten Teilfläche auf dem Feld vornehmen. Reste von Reinigungswasser nicht über die Hofabläufe in die Kanalisation und Gewässer gelangen lassen.
Wartezeit:
Kernobst: 7 Tage, Hopfen: 28 Tage
Mischbarkeit:
Bellis® ist mischbar mit Delan® WG, Faban®, Forum®, Kumulus® WG, Polyram® WG, Orvego®, Vivando®, Sercadis® und Scala®.
Beim Ansetzen von Mischungen die Reihenfolge beachten (zuerst WP- gefolgt von WG-, SC-, SE-, EC- und SL-Formulierungen).
In Tankmischungen sind die von der Zulassungsbehörde festgesetzten und genehmigten Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen für den Mischpartner einzuhalten.
Pflanzenverträglichkeit:
Bellis® ist in den empfohlenen Aufwandmengen in allen geprüften Kulturen sehr gut pflanzenverträglich.
Hinweise zum Schutz des Anwenders:
SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden., SF245-01: Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.
Allgemeine Anwendungshinweise/Haftung:
Die Angaben in dieser Produktinformation basieren auf unseren derzeitigen Kenntnissen und Erfahrungen und entsprechen den Festsetzungen der Zulassungsbehörde. Sie befreien den Anwender wegen der Fülle möglicher Einflüsse bei der Verarbeitung und Anwendung unseres Produktes nicht von eigenen Prüfungen und Versuchen. Da die Lagerung und Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegen und wir nicht alle diesbezüglichen Gegebenheiten voraussehen können, schließen wir jegliche Haftung für Schäden aus der unsachgemäßen Lagerung und Anwendung aus.

Die Anwendung des Produkts in Anwendungsgebieten, die nicht in der Produktinformation beschrieben sind, insbesondere in anderen als den dort genannten Kulturen, ist von uns nicht geprüft. Dies gilt insbesondere für Anwendungen, die zwar von einer Zulassung oder Genehmigung durch die Zulassungsbehörde erfasst sind, aber von uns nicht empfohlen werden. Wir schließen deshalb jegliche Haftung für eventuelle Schäden aus einer solchen Anwendung aus.

Vielfältige, insbesondere auch örtlich oder regional bedingte, Einflussfaktoren können die Wirkung des Produktes beeinflussen. Hierzu gehören z.B. Witterungs- und Bodenverhältnisse, Kulturpflanzensorten, Fruchtfolge, Behandlungstermine, Aufwandmengen, Mischungen mit anderen Produkten, die nicht den obigen Angaben zur Mischbarkeit entsprechen, Auftreten wirkstoffresistenter Organismen (wie z.B. Pilzstämme, Pflanzen, Insekten), Spritztechnik etc. Unter besonders ungünstigen Bedingungen kann deshalb eine Veränderung in der Wirksamkeit des Mittels oder eine Schädigung an Kulturpflanzen nicht ausgeschlossen werden. Für solche Folgen können wir oder unsere Vertriebspartner keine Haftung übernehmen. Etwaige Schutzrechte, bestehende Gesetze und Bestimmungen sowie die Festsetzungen der Zulassung des Produktes und die Produktinformation sind vom Anwender unseres Produktes in eigener Verantwortung zu beachten. Alle hierin gemachten Angaben und Informationen können sich ohne Vorankündigung ändern. Den jeweils neusten Stand zur Produktinformation können Sie abrufen unter: www.agrar.basf.de
Erste Hilfe:
Verunreinigte Kleidung entfernen.
Nach Einatmen: Ruhe, Frischluft, Arzthilfe.
Nach Hautkontakt: Mit Wasser und Seife gründlich abwaschen.
Nach Augenkontakt: 15 Minuten bei gespreizten Lidern unter fließendem Wasser gründlich ausspülen, Vorstellung beim Augenarzt.
Nach Verschlucken: Sofort Mund ausspülen und 200-300 ml Wasser nachtrinken, Arzthilfe.
Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Behandlung: Symptomatische Behandlung (Dekontamination, Vitalfunktionen), kein spezifisches Antidot bekannt.
festgesetzte Anwendungsgebiete:
006767-00/00-001 Pilzliche Lagerfäulen in Kernobst, 006767-00/00-002 Echter Mehltau (Podosphaera leucotricha) in Kernobst, 006767-00/00-003 Schorf (Venturia spp.) in Kernobst, 006767-00/00-004 Echter Mehltau (Sphaerotheca macularis) in Hopfen, 006767-00/00-005 Falscher Mehltau (Sekundärinfektion) (Pseudoperonospora humuli) in Hopfen

Produktbeschreibung

Bellis® ist ein Kombinationsfungizid gegen pilzliche Lagerfäulen, Echten Mehltau und Schorf an Kernobst sowie Echten und Falschen Mehltau an Hopfen mit sehr guter Regenfestigkeit.

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Achtung

Gefahrenhinweise:
  • H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
  • H319 Verursacht schwere Augenreizung.
  • H400 Sehr giftig für Wasserorganismen.
  • H410 Sehr giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
Sicherheitshinweise:
  • P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
  • P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
  • P103 Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen.
  • P264 Nach Gebrauch Hände gründlich waschen.
  • P270 Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen.
  • P280 Augenschutz/ Gesichtsschutz tragen.
  • P308 + P313 BEI Exposition oder falls betroffen: Ärztlichen Rat einholen/ ärztliche Hilfe hinzuziehen.
  • P305 + P351 + P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
  • P330 Mund ausspülen.
  • P391 Verschüttete Mengen aufnehmen.
  • P501 Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen.
Ergänzende Gefahrenmerkmale:
  • EUH401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

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