Rasendünger

Verwenden Sie Rasendünger für einen gesunden Rasen in Ihrem Garten! Rasendünger trägt zur optimalen Entwicklung und Pflege Ihrer Rasenflächen bei. Durch die Ausbringung der im Rasen-Dünger enthaltenen organischen und mineralischen Nährstoffe sorgen Sie für eine satte, moosfreie Grünfläche. Im Sortiment unserer Rasendünger sind beispielsweise Rasenstartdünger, Langzeitdünger, Sportsmaster Rasendünger und Bio-Rasendünger enthalten.

Für eine langanhaltende Wirkung düngen Sie den Rasen im Frühling und im Herbst. Bitte beachten Sie hierfür die verschiedenen Zusammensetzungen der Düngemittel. Rasendünger kaufen können Sie jetzt bequem in der Menge, die Ihrem Bedarf gerecht wird: Ob den 7,5 kg Eimer, den Rasendünger 25 kg Sack oder die 50 kg Packung. Erhalten Sie diese und weitere Dünger beliebter Marken wie CUXIN DCM bei uns im BayWa Shop!

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Wozu braucht man Rasendünger? Wächst Rasen nicht von ganz allein?

Damit Ihr Rasen wie ein dichter Teppich in sattem Grün erscheint, benötigt er spezielle Nährstoffe. Diese unterstützen ihn in seinem Wachstum und sorgen für seine gesunde Farbe. Ohne ausreichend Nährstoffe kann er sich zudem nicht gegen zahlreiche Unkräuter durchsetzen, die ebenfalls Platz für sich beanspruchen. Seinen hohen und besonderen Nährstoffbedarf sollten Sie also mit einem speziell konzipierten Rasendünger stillen. Dann haben Sie Jahr für Jahr Freude an ihrem Rasen, der so zum attraktiven Hingucker wird.

Woraus besteht Rasendünger?

Jedes Mal, wenn Sie Ihren Rasen mähen und das Schnittgut entfernen, verliert ihr Rasen einmal mehr wichtige Nährstoffe. Denn diese befinden sich in jedem kleinen Grashalm, der aus der Erdoberfläche sprießt. Für ein gesundes Nachwachsen des Rasens werden jedoch genau diese Nähr- und Vitalstoffe erneut benötigt und müssen ihm daher von außen zugeführt werden. Folgende Hauptnährstoffe sind für einen gesunden Rasen, der regelmäßig gemäht wird, besonders wichtig:

  • Stickstoff
  • Phosphor
  • Kalium
  • Magnesium
  • Schwefel
  • Wertvolle Spurenelemente

Ein guter Rasendünger enthält alle diese Nährstoffe in einem jeweils unterschiedlichen, speziellen Nährstoff-Verhältnis. Denn nicht jeder Rasen hat den gleichen Bedarf an Nährstoffen. Daher kommen neben Universaldüngern für den Normalbedarf auch spezielle Dünger zum Einsatz. Diese sind dem individuellen Nährstoffbedarf der jeweiligen Rasenfläche perfekt angepasst.

Die einzelnen Hauptnährstoffe und ihre Wirkung

  • Stickstoff

    Stickstoff fördert das Wachstum des Rasens und ist daher direkt nach dem Mähen besonders wichtig.

  • Phosphor

    Bei Blumen fördert Phosphor die Blütenbildung. Im Rasen ist er unter anderem für die satte Farbe sowie eine starke Verwurzelung unentbehrlich.

  • Kalium

    Kalium wird im Zellsaft der Halme gespeichert und hilft diesen als Zell-Frostschutz bei der Überwinterung.

  • Magnesium

    Ohne Magnesium gibt es kein sattes Grün, denn Magnesium ist ein Hauptelement des Chlorophylls und spielt eine wichtige Rolle im pflanzlichen Stoffwechsel.

  • Schwefel

    Schwefel ist ein wichtiger Baustein von Aminosäuren und Enzymen. Damit ist er auch an der Umsetzung von Stickstoff in der Pflanze beteiligt, sodass ein Mangel dazu führt, dass Stickstoff nicht optimal verwertet werden kann.

Welche Rasendünger gibt es?

Grundsätzlich gibt es Rasendünger in zwei unterschiedlichen Formen: Diese orientieren sich am individuellen Bedarf des Rasens. Es handelt sich um Kurzzeit- oder Sofortdünger und Depot- oder Langzeitdünger.

Mit einem Sofortdünger wird ein aktueller und hoher Nährstoffbedarf sofort gestillt. Die Freisetzung an Nährstoffen ist jedoch auf einen kurzen Zeitraum begrenzt. Der Langzeit- oder Depotdünger wiederum gibt seine in ihm enthaltenen Nährstoffe nach und nach ab. Mit ihm wird der Rasen langsam, aber über längere Zeit mit wertvollen Nährstoffen versorgt.

  • Bei einem Rasen-Volldünger handelt es sich in der Regel um einen NPK-Dünger. In diesem sind vor allem die Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium enthalten. Sie fördern das Wachstum und erhöhen die Strapazierfähigkeit des Rasens.

  • In einem Langzeitrasendünger sind die Nährstoffe so gebunden, dass diese nach und nach freigesetzt werden. Damit kann es weder zur Über- noch Unterversorgung des Rasens kommen.

  • Generell führt die Ausscheidungen von Wurzelsäuren durch Pflanzen zu einer Versauerung des Bodens. Auch eine mineralische Düngung und der Umbau von bestimmten organischen Substanzen, beispielsweise von Nadeln/Blättern von Nadelbäumen oder Walnussbäumen senken den pH-Wert zusätzlich. Mit Rasenkalk können Sie einer Übersäuerung des Bodens entgegenwirken oder einer drohenden Übersäuerung vorbeugen.

  • Gesteinsmehl ist ebenso als Urgesteinsmehl bekannt. Meist handelt es sich dabei um gemahlenes Basalt- oder Lavagestein. Dieser Kalkdünger dient der natürlichen Bodenverbesserung und reichert den Rasenboden mit mineralischen Spurenelementen an. Vor allem enthält Gesteinsmehl wertvolle Kieselsäure, welche die Widerstandskraft des Rasens gegenüber Krankheitserregern wie beispielsweise Pilzen (Mehltau usw.) stärkt.

  • Neben den Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphor, Kalium und Magnesium benötigt der Rasen auch das wichtige Spurenelement Eisen für einen gesunden Stoffwechsel und die Chlorophyllbildung. Ein Eisenmangel kann sich daher als Eisenmangel-Chlorose zeigen, infolgedessen es zu einer Gelbfärbung der noch jungen Halme kommt. Eisenmangel kommt meist bei einem hohen pH-Wert des Bodens vor, da dann das im Boden befindliche Eisen nicht optimal verwertet werden kann. Für diesen relativen Eisenmangel gibt es daher Eisendünger für den Rasen zur Blattdüngung auch als praktischen Flüssigdünger.

  • Ein mikroaktiver Rasendünger dient als natürlicher Bodenaktivator der nachhaltigen Verbesserung des Bodenlebens. Er kann für die Sofort- und Langzeitdüngung eingesetzt werden und enthält neben den hochwertigen Nährstoffen aktive Mikroorganismen. Diese nehmen Ihnen teilweise das anstrengende Vertikulieren ab, indem sie Moose und Filze zersetzen und in wertvolles organisches Material umwandeln.

  • Organischer Rasendünger besitzt eine ausgesprochene Langzeitwirkung. Diese verhindert eine Überdüngung mit einzelnen Nährstoffen und fördert die Bildung einer natürlichen Humusschicht. Außerdem unterstützt ein organischer Rasendünger aktiv das Bodenleben mit seinen in ihm lebenden Mikroorganismen und Kleinstlebewesen.

  • In einem Rasendünger mit Unkrautvernichter sind Nährstoffe und Unkrautvernichter miteinander vereint. Während der Rasen alle benötigten Hauptnährstoffe erhält, sterben Unkräuter innerhalb kurzer Zeit ab und können problemlos entfernt werden.

  • Rasendünger, die gleichzeitig moosvernichtende Substanzen enthalten, sind meist als Langzeit-Rasendünger erhältlich. Diese Kombi-Produkte sorgen einerseits für einen festen und sattgrünen Rasen. Andererseits sind sie speziell zur Bekämpfung von Moosen konzipiert und helfen effektiv auch gegen neue Moosbildung.

  • Bodenaktivatoren enthalten überwiegend organisches Material, welches das Bodenleben fördert und den Bodenlebewesen als Nahrung dient. Es gibt sie mit oder ohne Mikroorganismen, die organisches Material in wertvollen Humus umwandeln.

  • Spezielle Rasendünger für den Herbst sind wie ein Nährstoff-Booster, der Ihrem Rasen bei der Überwinterung hilft. Meist enthalten sie besonders viel Kalium, welches in den Pflanzenzellen wie ein Frostschutzmittel wirkt und so einem Erfrieren der Halme vorbeugt. Auch noch im Frühjahr ist der Rasen durch die spezielle Nährstoffzusammensetzung bestens versorgt und zeigt sich in gesundem Grün und ohne kahle Stellen.

Wann sollte man seinen Rasen düngen?

  • Ob Sie Ihren neuen Rasen im Frühsommer oder Herbst aussäen: Einige Zeit nach einer Neueinsaat benötigt der entstehende Rasen einen hochwertigen Rasendünger, um wachsen zu können. Doch einige Unterschiede bezüglich der Frühjahrs- oder der Herbstdüngung sollten Sie beachten. So benötigt Ihr frisch gewachsener Rasen im Frühjahr vor allem Stickstoff und Phosphor, um in die Höhe wachsen zu können und eine gesunde Farbe zu erhalten. Die Neuaussaat von Rasen im Herbst wiederum verlangt nach einem Präparat, welches reich an Kalium ist, damit der noch junge Rasen gut über den Winter kommt. Denn mit dem passenden Dünger können Sie eine rasche Keimung sowie den Grasnarbenschluss gezielt fördern.

  • Möchten Sie eine Fläche mit einer Nachsaat versehen, sollten Sie den Boden ebenfalls mit dem richtigen Rasendünger unterstützen. Dieser sollte bestenfalls stickstoff- und phosphorreich sein, damit das Rasenwachstum optimal gefördert wird. Auch hier sind die neu wachsenden Halme besonders auf eine vollwertige Nährstoffversorgung angewiesen.

  • Im Frühjahr beginnt das große Sprießen und Wachsen, daher hat der Rasen nun einen erhöhten Nährstoffbedarf. Während echte Mängel mit einem Sofortdünger behoben werden können, ist für die nachhaltige Wirkung ein Langzeitdünger die bessere Wahl.

    Hat Ihr Rasen jedoch unter einem besonders strengen Winter gelitten, können Sie ihm mit einem phosphorreichen Starterdünger rasch wieder auf die Sprünge helfen.

  • Für die letzte Düngung im Herbst ist nicht jedes Präparat geeignet. Zwischen Mitte September und Ende November können Sie einen speziellen Herbstdünger ausbringen. Achten Sie dabei vor allem auf einen frostfreien Boden, damit dieser den Rasendünger auch aufnehmen und verwerten kann. Je wärmer der Boden ist, desto besser gelingt die Düngeraufnahme. Speziell für den Herbst konzipierte Rasendünger sollten besonders kaliumreich sein, um die Widerstandfähigkeit der Halme gegenüber winterlichem Frost zu erhöhen. Auch ein Bodenaktivator, der ebenfalls nicht zu spät ausgebracht werden sollte, hilft dem Rasen bei seiner Überwinterung in der dunklen Jahreszeit.

Beliebte Marken für Rasendünger: CUXIN DCM, Oscorna und Compo