Recyclingpfähle für Weidezäune

Bei Recyclingpfählen handelt es sich um eine gleichermaßen umweltfreundliche wie auch nachhaltige Möglichkeit zur Umzäunung von Weideflächen, die insbesondere gegenüber klassischen Holzpfählen viele Vorteile bietet. Ob als Bestandteil von Weidezäunen für Pferdekoppeln, Rinderweiden oder auch andere Bereiche, die abgegrenzt werden sollen – mit einer langen Lebensdauer und absoluter Witterungsbeständigkeit überzeugen Kunststoffpfähle aus recycelten Materialien auf ganzer Linie. Erhalten Sie weitere Informationen in unserer Kaufberatung:

 

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  • Recyclingpfähle sind für Weidezäune konzipiert und bestehen für gewöhnlich aus langlebigem Kunststoff – das macht sie gegenüber der Witterung unempfindlich. Sie eignen sich ideal für den Einsatz auf einem größeren Grundstück oder Weiden, die man kurzfristig abgrenzen möchte, ohne dafür allzu viel investieren zu müssen. Hochwertige, stabile Recyclingpfosten sind sowohl UV-beständig als auch bruchsicher und somit perfekt für den Outdoor-Einsatz. Sie sind in den unterschiedlichsten Längen und Stärken erhältlich, lassen sich unkompliziert reinigen und einfach installieren.

    Gerade auf einem weicheren Boden ist es ein Leichtes, Recyclingpfähle zu befestigen: Sie werden im Durchschnitt 60 bis 70 cm tief in die Erde eingelassen und geben weichen Böden mehr Stabilität. Da sie aus verrottungssicherem Material bestehen, das gleichzeitig für das Grundwasser unschädlich ist, stellt die tiefe Verankerung im Erdreich kein Problem dar. Auch ist es ausgeschlossen, dass der Recyclingpfosten sich unter der Erde zersetzt oder das Grundwasser beeinträchtigt.

    Doch damit nicht genug: Recyclingpfähle sind auch dann eine gute Wahl, wenn man seine Zaunpfähle kürzen oder bestimmte Objekte daran montieren möchte. Der Kunststoff lässt sich problemlos an die individuellen Bedürfnisse anpassen, weil dieser auch im Falle eines Bruchs nicht splittert und keinerlei Verletzungsrisiko mit sich bringt.

    Öle, Basen, Säure oder Chemikalien machen einem Recyclingpfosten in der Regel nichts aus. Das macht sie zu einer hervorragenden und gleichzeitig kostengünstigen Alternative zu klassischen Holzpfählen, um Weiden einzuzäunen. Verunreinigungen, die mit der Zeit an den Pfosten entstehen, lassen sich ganz einfach mit Wasser und normalen Reinigungsprodukten entfernen – es sind also keine speziellen Mittel dafür erforderlich.

    Auch die Montage erfordert keine besonderen Fachkenntnisse und lässt sich ohne spezielles Werkzeug durchführen: Die Installation ähnelt der eines Holzpfahls, allerdings lassen sich Recyclingpfähle etwas einfacher in der Erde verankern. Schrauben und Nägel können eingearbeitet werden, auch ein Kürzen mit der Säge oder das Anbohren mit einer Bohrmaschine stellt kein Problem dar. Zu einem Bruch kommt es äußerst selten.

  • Recyclingpfosten sind in den verschiedensten Ausführungen erhältlich: Sie variieren hinsichtlich der Länge, Farbe und Form und lassen sich selbstverständlich auf Wunsch auch mit anderen Zaunarten kombinieren. Insbesondere für weidende Tiere eignen sich Recyclingpfähle sehr gut, weil sie auch große Flächen vergleichsweise günstig eingrenzen. Das lohnt sich vor allem dann, wenn kurzfristig eine größere Fläche eingezäunt werden soll und dafür keine allzu hohen Kosten anfallen sollen.

    Genau genommen bestehen die Pfähle aus den Recycling-Kunststoffen Polypropylen (PP) und Polyethylene (PE) und sind bereits ab einer Länge von etwa 80 cm bis hin zu 230 cm erhältlich. Das deckt ein deutlich größeres Tierartenspektrum ab als vergleichsweise ein Holzpfahl.

    Die Kunststoffpfosten sind in unterschiedlichen Stärken erhältlich, die von 4 mm bis über 10 cm reichen. Dabei kommen Vierkant- und Rundpfähle vor allem für Weidezäune zum Einsatz. Allgemein eignet sich der Recyclingpfahl sehr gut für die Installation eines Festzauns. Genau wie auch Pfähle aus Holz lässt sich das Material nach Belieben bearbeiten und absägen, allerdings ohne unschön zu splittern – das spart viel zusätzliche Arbeit. Falls gewünscht, lassen sich Isolatoren nachträglich an die Pfosten anbringen, was sowohl durch Anschrauben als auch durch das Befestigen mit Nägeln möglich ist. Weiterhin sind die Pfosten, da sie aus Recycling-Kunststoff bestehen, nicht leitend.

    Die Pfähle sind in zahlreichen verschiedenen Formen erhältlich, sei es als Rundpfahl, in quadratischer oder dreieckiger Form, rund mit Spitze oder auch mit Kreuzprofil. Das Material verfügt über zahlreiche positive Eigenschaften – allen voran ist es jedoch sehr umweltfreundlich und widerstandsfähig. Die Pfosten aus Recycling-Kunststoff weisen ein hohes Maß an Stabilität auf, ohne dabei allzu schwer zu sein. So lässt sich eine stabile Verankerung in unterschiedlich beschaffenen Böden gewährleisten.

    Hinsichtlich der Optik kann beim Weidezaun und Recyclingpfähle kaufen aus zahlreichen Varianten gewählt werden: Ob es sich um Pfähle in Holz- oder Zementoptik in Grau oder in Grün handelt, ob rund oder eckig, die Auswahl für einen Weidezaun ist groß und bietet für jeden das Passende. Hinsichtlich der Länge variiert die Auswahl von 100 cm über 150 cm und 180 cm bis hin zu 200 cm – es empfiehlt sich, vor dem Kauf zu klären, welche Länge die richtige ist. Auch die Beschaffenheit des Bodens spielt für die Auswahl eine nicht unwichtige Rolle.

    Auch für den privaten Gartenzaun lassen sich diese Zaunpfähle selbstverständlich einsetzen. Hierfür bieten sich spezielle Profilposten an, in die dann die Bretter oder Brettprofile mit Nut und Feder – die ebenfalls oft aus Recycling-Kunststoff bestehen – befestigt werden. Dadurch kann ein vollständiger Gartenzaun errichtet werden, der nicht nur beständig und umweltfreundlich, sondern auch optisch ansprechend wirkt. Ein großer Vorteil: Anders als bei einem Gartenzaun aus Holz sind weder eine Imprägnierung noch ein Anstrich nötig.

  • Bei der Auswahl von Recyclingpfosten gibt es einige Aspekte, auf die Käufer achten sollten, da es natürlich inzwischen die unterschiedlichsten Varianten auf dem Markt gibt. Ein erster wichtiger Faktor ist bei der Suche nach dem richtigen Produkt insbesondere, dass die Länge der Kunststoffpfosten zur Tierart passt – denn nicht jede Länge eignet sich für jedes Weidetier! So genügen für Rinder 100 cm, während für Pferde aufgrund ihrer Schulterhöhe 200 cm die richtige Wahl sind. Sind die Pfosten im Boden verankert, müssen etwa 60 cm abgezogen werden – für ein Pferd wären dies also noch 140 cm.

    Ein Tier kann durchaus zwischen Farben unterscheiden, allerdings sieht nicht jedes Tier gleich. Pferde nehmen die Farbe Rot ausschließlich in Grautönen wahr. Damit sich die Tiere nicht verletzten, ist es daher wichtig, die Pfosten stets in einer Farbe zu wählen, welche die jeweiligen Tiere gut erkennen können. Weiß ist eine gute Wahl für viele Tiere, da sie leichter zu erkennen ist als andere Farben.

    Sicherlich ist für Zaunpfähle eine sichere Verankerung im Boden das Wichtigste, damit die Weidetiere oder auch ein starker Sturm diese nicht einfach umreißen können. Wie witterungsbeständig und stabil die Pfähle allerdings sind, hängt von der Länge und der Verarbeitung ab. Ein essenzieller Faktor ist vor allem, dass die Pfähle UV-beständig sind. Ansonsten kann die Stabilität durch den ständigen Einfluss der Sonne irgendwann abnehmen – und dann bringt auch die beste Verankerung nichts mehr.

  • Der richtige Abstand der einzelnen Pfähle hängt von unterschiedlichen Faktoren ab – vor allem aber auch davon, um welche Arten von Tieren es sich auf der Weide handelt. Grundsätzlich empfehlen wir einen Abstand von etwa vier Metern zwischen den Recyclingpfosten. Damit der Zaun später nicht wackelt und genügend Stabilität aufweist, ist unbedingt zu beachten, dass die Pfähle tief genug in der Erde verankert sind.

    Die Länge der Pfosten, aber auch das Weidevieh müssen dabei berücksichtigt werden. Wer sich zum Beispiel für Pfosten mit einer Länge von 200 cm entscheidet, kann diese 60 cm tief im Erdreich verankern. Das genügt für Rinder und Pferde problemlos. Bei kleineren Tieren wie Schafen oder Ziegen dürfen die Pfähle entsprechend kürzer sein – hier genügen häufig 150 cm, für Geflügel oft noch weniger.

    Beachtet werden sollte jedoch auch, dass durch einen geringeren Abstand zwischen den einzelnen Pfosten auch die Anzahl der Pfähle steigt, und somit natürlich auch die Kosten. Abhängig von den gewählten Modellen kann der Preis je laufender Meter sich somit drastisch verändern.

    Tatsächlich ist die Stabilität der Kunststoffpfähle durchaus mit jenen aus Holz vergleichbar. Doch im Vergleich zu dem natürlichen Material ist es gegenüber allen möglichen äußeren Einflüsse deutlich beständiger. Feuchtigkeit kann nicht in das Material eindringen, sondern perlt bereits an der Oberfläche aus Recycling-Kunststoff ab, so dass auch Moose, Pilze oder Algen keine Chance haben, sich darauf auszubreiten. Auch die UV-Strahlung der Sonne macht dem Material in den meisten Fällen nichts aus.

    Die Pfähle werden bei ihrer Montage relativ unkompliziert in die Erde gerammt. Dies gelingt besonders einfach, wenn die Pfosten bereits werkseitig an einem Ende angespitzt sind. So spart man sich eine Menge Zeit, und nach der Montage ist keinerlei Pflege mehr nötig. Weil der Recycling-Kunststoff, welcher für die Produktion zum Einsatz kommt, sehr langlebig und hochwertig ist, halten die Pfosten oft über mehrere Jahrzehnte und werden nie instabil. Sie halten auch mechanischen Belastungen stand und bleiben bei entsprechend tiefer Befestigung im Erdreich auch dann stehen, wenn das Weidevieh einmal kraftvoll dagegen stoßen sollte.

  • Hinsichtlich der Lebensdauer liegen Recyclingpfähle im Vergleich zu normalen Weidezaunpfählen aus Holz klar vorne: Sie benötigen noch nicht einmal eine Imprägnierung, wie es für Holz aufgrund der Anfälligkeit gegenüber der Witterung unbedingt nötig ist, und sind durch ihr Material dennoch witterungs- und UV-beständig.

    Auch nach mehreren Jahren muss man sich nicht vor einer Verrottung oder vor Instabilität fürchten. Hochwertige Recyclingpfähle sind absolut wasserfest, resistent gegenüber Salzwasser, Laugen, Öle oder Säuren – und sogar Pilze und andere möglichen Gefahren können ihnen nichts anhaben. Dies gewährleistet, dass Recyclingpfähle eine entsprechend lange Nutzungsdauer mit sich bringen, so dass eine Erneuerung der Pfähle in den meisten Fällen nicht nötig ist.

    Eine Ausnahme stellt es natürlich dar, wenn es zu einem Bruch kommt, was allerdings ebenfalls eher unüblich ist. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt 25 bis 30 Jahre, oft sogar noch mehr. Darüber hinaus sind die Pfähle wartungsfrei und benötigen maximal hin und wieder eine Reinigung, da sie natürlich fortwährend der Witterung ausgesetzt sind.

    Zum Vergleich: Holz, das sich im Freien befindet, speichert immer eine gewisse Menge an Feuchtigkeit – es ist selten vollkommen trocken. Aus diesem Grund leitet Holz auch Strom und erfordert die Anbringung von Isolatoren. Abhängig von der Art des Holzes kann dies durchaus aufwändig sein, wie zum Beispiel bei gewissen Harthölzern. Dazu kommt, dass Pfosten aus Holz hin und wieder von Weidevieh angeknabbert wird und so mit der Zeit an Stabilität verliert. Darüber hinaus verrottet Holz durch den stetigen Kontakt mit dem Erdreich irgendwann ganz natürlich. Zwar lässt sich dieser Vorgang durch eine Imprägnierung oder einen Anstrich verzögern, allerdings ist jeder Pfahl aus Holz irgendwann einmal verrottet. Dieses Problem besteht mit einem Pfahl aus Kunststoff nicht.

    Darüber hinaus sind Recyclingpfähle mit dem Blauen Engel versehen: einem Umweltgütezeichen, welches sicherstellt, dass auch nach der Nutzungsdauer eine Rückgabe in den Wertstoffkreislauf möglich ist und das Material nicht entsorgt werden muss.

    Angesichts ihrer zahlreichen positiven Eigenschaften tauchen Recyclingpfähle inzwischen immer öfter in Wildgehegen, Pferdekoppeln oder Weidezaunanlagen auf. Doch es gibt natürlich noch viele weitere Einsatzgebiete, wie zum Beispiel als Markierungs- oder Baumpfosten, für die Anbringung von Infotafeln oder zur Unterstützung von Jungpflanzen sowie auch an Wirtschaftswiesen. Grundsätzlich eignen sie sich somit für sämtliche Arten von Abzäunungen in der Natur, ohne dieser zu schaden.

  • Da der Kunststoff, aus dem Recyclingpfähle hergestellt sind, als äußerst belastbar und resistent gilt, überrascht es wenig, dass diese auch intensiver Kälte-Einwirkung standhalten: Frost, Schnee und Eis machen dem Material genauso wenig aus wie starke Hitze im Sommer. Der Recycling-Kunststoff verformt sich nicht und wird durch Kälte oder Hitze auch nicht porös oder instabil. Das macht den Recyclingpfahl in Verbindung mit Weidezaun-Verbindern zu einer langfristig zuverlässigen und sicheren Lösung, ohne dabei den ökologischen Aspekt aus dem Blick zu verlieren.

  • Die Kosten für Pfähle aus Recycling-Kunststoff lassen sich nicht so einfach pauschalisieren, denn diese hängen stets von unterschiedlichen Faktoren ab. Sowohl die Länge als auch die Art des Pfostens sowie deren Verarbeitung spielen eine Rolle.

    Die günstigsten Modelle sind bereits für kleines Geld als Einzelteile erhältlich – oft sogar für weniger als fünf Euro. Dennoch ist es natürlich mit einem einzelnen Pfosten nicht getan, denn wenn eine Weide mit mehreren hundert Metern Seitenlänge umzäunt werden soll, sind Dutzende dieser Pfosten erforderlich. Allgemeint gilt jedoch: Je größer und dicker die Pfosten sind, desto höher fallen auch die Kosten aus, da mehr Material dafür nötig ist. Hier kann sich ein Preisvergleich sicherlich bezahlt machen – grundsätzlich ist das Recyclingpfähle online kaufen für den geplanten Weidezaun meist günstiger.

  • Der Einbau gestaltet sich nach dem Recyclingpfähle-Kaufen mit etwas handwerklichem Geschick auch für Laien nicht sonderlich schwer. Für die richtige Montage der Pfosten für einen Weidezaun müssen in erster Linie die Bodenverhältnisse am gewünschten Standort berücksichtigt werden. Wenn die Pfähle zum Beispiel in einen steinigen, unregelmäßigen Boden eingearbeitet werden sollen, dann empfiehlt sich unter Umständen eine Vorbohrung. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, zunächst einen Stab aus Eisen einzuschlagen, damit der Pfahl eine ausreichende Führung erhält und in der gewünschten Position in den Boden eingeschlagen wird.

    Die Zaunpfähle lassen sich entweder auf hydraulische Weise eindrücken – wie beispielsweise per Frontlader – oder auch mit Hilfe eines Hammers oder einer Pfahlramme. Falls für die Einbringung in das Erdreich ein Hammer zum Einsatz kommt, empfehlen wir die Verwendung einer Einschlaghülse als Kantenschutz, welche über das obere Ende des Zaunpfahls gestülpt wird. Auf diese Weise lässt sich der Pfosten besonders gerade einschlagen und die Arbeit geht leichter von der Hand. Anschließend können Weidezaun-Verbinder für die Fertigstellung des Weidezauns zum Einsatz kommen.

    Bei der hydraulischen Einbringung kann es geschehen, dass der Zaunpfahl sich etwas verbiegt. Hier ist Vorsicht geboten, denn falls die Biegung zu stark wird, besteht irgendwann Bruchgefahr. Unter Umständen ist es hier besser, zunächst vorzubohren.

    Als Faustregel für die Montage der Pfähle gilt, dass etwa ein Drittel der gesamten Länge in den Boden gerammt wird. Die anderen zwei Drittel befinden sich über dem Erdreich. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die Pfosten nicht wackeln und stabil im Boden verankert sind.

    Für eine maximale Stabilität sollten alle Eckpfosten sowie auch etwa jeder achte bis zehnte Pfahl auf beiden Seiten vertreibt werden. Hierfür werden Streben in einem Winkel von etwa 45° zum stehenden Pfahl eingeschlagen und der Kopf entsprechend gekürzt. Danach müssen die Streben noch mit Schrauben fixiert werden. Sofern auch Isolatoren eingeschraubt werden, ist zu empfehlen, diese vorzubohren. Krampen oder auch Nägel lassen sich genau wie auch in Holz relativ leicht mit einem Hammer einschlagen.

  • Grundsätzlich lassen sich Recyclingpfosten sehr vielseitig einsetzen – eigentlich überall dort, wo Pfosten benötigt werden, die ein hohes Maß an Stabilität aufweisen und zugleich witterungsbeständig sind. Am häufigsten kommen sie natürlich als Weidezäune zum Einsatz, um Rinderweiden oder auch Pferdekoppeln einzuzäunen.

    Doch auch zur Umrandung öffentlicher Bereiche können sie genutzt werden. Sogar im Privatbereich finden die Pfähle Verwendungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel als Abgrenzung einzelner Bereiche im Garten, für die Einzäunung der Terrasse oder sogar für die Installation von Badestegen und Brücken. Weil das Material resistent gegenüber Wasser ist, sind sie eine langfristig solide Lösung, die auch nach vielen Jahren keinen Austausch erfordert, da sie nicht verrotet.

  • Wer sich nicht für Pfosten aus Recycling-Kunststoff entscheiden möchte, kann alternativ auf den klassischen Holzpfosten setzen. Hierbei sollte allerdings berücksichtigt werden, dass der Naturstoff stets mit dem Erdreich reagiert und dieser nicht dauerhaft haltbar ist. Das erhöht die laufenden Kosten, da hin und wieder Neuanschaffungen erforderlich sein werden. Es gibt darüber hinaus auch Pfosten aus Metall, die allerdings die Kosten gegenüber Recyclingpfählen deutlich in die Höhe treiben. Die verrottungsfesten Eigenschaften und die UV-Stabilität der Kunststoffe, die zu 95 % aus wiedervewertetem Abfall hergestellt werden, sind nur einige der vielen Gründe, warum Recyclingpfähle für viele Käufer die bessere Wahl sind.