Mineralfutter für Pferde

Zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehört für Pferde Mineralfutter: Damit sichern Sie die Versorgung Ihres Pferdes mit allen relevanten Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen und optimieren ganz natürlich und hochwertig seine Ernährung. In unserem großen Sortiment an Pferdefutter finden Sie Mineralfutter für Pferde zur Grundversorgung, aber auch Spezialprodukte mit Aminosäuren, Elektrolyte oder Lecksteine für Pferde. Wir bieten Mineralfutter ohne Zucker, getreidefrei, als Pulver, pelletiert oder flüssig, ob es um die Bedürfnisse von Jungpferden im Wachstum oder Senior-Pferde, speziell um den Muskelaufbau oder die Regeneration geht: Mineralfutter für Pferde kaufen Sie im BayWa Shop bequem online! 

Selbstverständlich weist jedes Produkt Informationen zur Zusammensetzung, zum Nährstoffgehalt und Fütterungsempfehlungen auf. Bestellen Sie hier die Nahrungsergänzung für Ihr Pferd: in Bio-Qualität, GVO-frei, im Döschen oder im Sack - damit Ihr Pferd rundum gut versorgt ist! Um das richtige Mineralfutter zu finden, nutzen sie am besten unsere Kaufberatung: Hier finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten rund um Mineralfutter Pferde.  

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  • Das Mineralfutter gehört zu den Zusatzfuttermitteln, welche die Hauptfuttermittel ergänzen und die Gesamtration optimieren. Unabhängig von Alter, Rasse oder Verwendungszweck stellt Mineralfutter für Pferde eine wichtige Ergänzung dar. Das gilt insbesondere dann, wenn die Gesamtration relativ einseitig ist. 

    Mineralfutter enthält alle Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, die Ihr Pferd täglich braucht. Gerade bei erhöhtem Bedarf durch sportliche Leistung, Trächtigkeit oder Laktation trägt Mineralfutter maßgeblich zu Vitalität und Leistungsbereitschaft bei. Auch bei krankheits- oder altersbedingtem Nährstoffmangel unterstützt Mineralfutter alle Körperfunktionen und die Regeneration. Mineralfutter fördert Pferde, die einseitig gefüttert werden, genauso wie bei erhöhtem Bedarf, es ist also für robust gehaltene Rassen ebenso wichtig wie für Leistungspferde.  

    Generell ist bei Mineralfutter darauf zu achten, dass die Bioverfügbarkeit hoch ist und alle Inhaltsstoffe vom Pferd aufgenommen werden können. Neben anorganischen Verbindungen kommen hier auch organisch gebundene Spurenelemente ins Spiel. Auch Salzlecksteine und Leckmassen zählen zum Mineralfutter fürs Pferd. Neben der Grundversorgung mit natürlichen Salzen dienen sie zudem der Beschäftigung der Tiere.

  • Die Basis des gesunden Pferdefutters ist das Raufutter. Da gerade auf intensiv bewirtschafteten Wiesen die botanische Artenvielfalt eingeschränkt ist, enthält Heu nicht genug Vitamine, Mineralien und Spurenelemente für die Grund- und Leistungsversorgung von Pferden. Auch stark genutzte Weiden tragen nicht hinreichend zur lebensnotwendigen Versorgung bei.  

    Vor allem Pferde, die wenig mineralisiertes Kraftfutter bekommen, benötigen zum Ausgleich ein gutes Mineralfutter, das alle lebenswichtigen Wirkstoffe liefert. Hier kann ein getreide- und melassefreies Mineralfutter für Pferde zur Vorbeugung von Mangelerscheinungen, beispielsweise von den namhaften Marken Marstall, Derby oder Höveler, helfen. Spezialprodukte mit essenziellen Aminosäuren unterstützen Pferde umfassend und tragen insbesondere zum Muskelaufbau bei.  

  • Selen ist ein für Pferde unverzichtbares Spurenelement, denn es hat neben Vitamin E eine große Bedeutung für den Zellschutz. Es hat außerdem Auswirkungen auf viele Stoffwechselprozesse, auf das Immunsystem, die Leberentgiftung, die Schilddrüsenfunktion und das Haar- bzw. Fellwachstum. Da aufgrund der hiesigen Bodenverhältnisse eine optimale Versorgung unserer Pferde mit Selen über das Heu praktisch nicht möglich ist, wird eine Supplementierung mit Selen in Form eines selenhaltiges Mineralfutters umso wichtiger. Darum ist selenhaltiges Mineralfutter wichtig, wenn im Grundfutter nicht die nötige Menge enthalten ist. Dieses beugt dem Selenmangel vor und gleicht eine bereits entstandene Mangelsituation aus. 

  • Je nachdem, wie ein Pferd gehalten wird, welcher Rasse es angehört und wie alt es ist, unterscheidet sich sein Nährstoffbedarf. Was die Dosierung betrifft, muss individuell vorgegangen werden. Das Jungpferd braucht für Knochenwachstum und Muskelaufbau eine andere Rezeptur als etwa ein altes Pferd oder eines, das unter Hufrehe leidet.  

    Ein Arbeitspferd benötigt mehr Nährstoffe als ein selten gerittenes Freizeitpferd, das überwiegend gemütlich auf der Koppel steht. In jedem Fall muss der Bedarf an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen individuell kalkuliert und die Gesamtration entsprechend zusammengestellt. Berücksichtigen Sie bei der Berechnung alle Futterkomponenten, die Ihr Pferd bereits erhält. 

    Der Bedarf an Mineralfutter je Pferd ist sehr unterschiedlich. Es spielen zahlreiche Faktoren mit in die Berechnung der nötigen Menge hinein:  

    • Alter  
    • Rasse  
    • Gewicht 
    • Vorerkrankungen 
    • verfütterte Heumenge und Heuqualität  
    • Mineralausstattung des Kraftfutters  
    • Haltungsbedingungen: Stall, Weide, Paddock etc. 
    • Leistungsintensität als Sport-, Zucht- oder Freizeitpferd  

    Fütterungsempfehlungen des Herstellers für das gewählte Mineralfutter finden Sie auf der Verpackung oder im Produktdatenblatt. Bestellen Sie jetzt, und lassen Sie sich das Mineralfutter für Ihr Pferd direkt in den Stall liefern. 

  • Um die richtige Menge an Mineralfutter zu ermitteln, gibt es verschiedene Informationsquellen: Fütterungsempfehlungen der Hersteller geben Hinweise darauf, wie ihr Produkt dosiert werden soll. Haben Sie bereits den Verdacht eines Mineralstoffmangels bei Ihrem Pferd, sollten Sie ein Blutbild durch den Tierarzt erstellen lassen. Nur so erhalten Sie genaue Informationen zum Status. Nicht zuletzt können Sie auch einen professionellen Futterberater hinzuziehen, um sich etwa in komplizierteren Fällen die nötige Zusammenstellung berechnen zu lassen.

  • Mineralfutter gibt es in unterschiedlichen Zusammensetzungen und mit verschiedenen Inhaltsstoffen. Manche Mineralfutter für Pferde sind ohne Zucker hergestellt, andere gibt es getreidefrei, in Bio-Qualität oder GVO-frei, also ohne gentechnisch veränderte Komponenten. Auch in der Struktur unterscheidet sich Mineralfutter ganz wesentlich: Hier gibt es Pellets, Pulver oder Granulat, aber auch Leckmassen in praktischen Schalen und Steine mit Halter. Dagegen sind Vitaminkonzentrate und Elektrolyte oft flüssig zu haben. Sie werden einfach über das Kraftfutter gegossen.

  • Häufig wird Mineralfutter mit einer schmackhaften Komponente veredelt, damit die Akzeptanz möglichst hoch ist. Trotzdem müssen manchmal auch die Pferde davon überzeugt werden. Deshalb sollte jedes neue Mineralfutter in langsam steigender Menge unter das gewohnte Futter gemischt werden. Geduld ist gefragt, wenn das Pferd dieses Zusatzfutter anfangs nur ungern frisst. Das muss nicht immer so bleiben!  

    Schwierigkeiten gibt es vor allem dann, wenn ein Tier auf zucker- oder getreidefreie Produkte umgewöhnt werden soll. Manche Tierhalter setzen dann auf Leckereien wie eine Möhre, etwas Honig oder Bananen als Zusatz, damit das Mineralfutter mit Genuss gefressen wird. 

  • Bei der Beurteilung einer Pferdeweide als Lieferant für Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und Pflanzenbegleitstoffe spielen natürlich auch die natürlichen Ressourcen wie Bodenbeschaffenheit und botanische Artenvielfalt eine Rolle. Im Laufe des Jahres verändert Gras seine Zusammensetzung und verliert mehr und mehr an Energie und Nährstoffen.  

    Nährstoffmängel können also beim Weidegang immer entstehen, vor allem wenn die Weide am Ende der Saison abgegrast ist. Deshalb brauchen Pferde spätestens gegen Ende der Weidesaison zusätzliche Mineralstoffe. Hersteller wie Derby bieten mit speziellem Weidemineral ein Komplettprodukt mit allem, was ein Pferd dann braucht – auch bei uns im Shop erhältlich. Ganztägig auf der Weide gehaltene Pferde profitieren aber in jedem Fall von Salzlecksteinen und Leckschalen

  • Der Fellwechsel ist eine extrem anstrengende, sensible Phase für den tierischen Organismus. Mangelsymptome treten nicht selten zur Zeit des Fellwechsels auf, weil der Organismus dann Höchstleistungen vollbringt und der Bedarf erhöht ist. Darum ist es in dieser haarigen Zeit besonders wichtig darauf zu achten, dass alle notwendigen Nährstoffe über das Mineralfutter für Pferde bereitgestellt werden. Eine ganz wesentliche Rolle spielt hier die Versorgung mit Biotin, einem Vitamin, das maßgeblich zu dichtem, glänzendem Fell, elastischer Haut und festem Hufhorn beiträgt.

  • Besonders ältere Pferde, die unter Arthrose leiden, brauchen besonders sorgfältig komponierte Futterrationen. Aber auch jüngere Tiere können durch Unfallschäden, Traumata oder eine Überbelastung an Arthrose erkranken. Eine angepasste Fütterung kann den betroffenen Pferden Linderung und damit einen deutlichen Mehrwert an Lebensqualität verschaffen.  

    Schon um Arthrose vorzubeugen, muss der Stoffwechsel im Hinblick auf alle knöchernen Strukturen, insbesondere was den Gelenkknorpel betrifft, unterstützt werden. Dabei ist neben reichlich Bewegung die Versorgung des Pferdes mit den Mengenelementen Calcium und Phosphor sowie Magnesium in einem ausbalancierten Verhältnis grundlegend wichtig.  

    Bei Arthrose können Spezialprodukte mit entzündungshemmenden und schmerzlindernden Inhaltsstoffen den Verlauf mildern und den Allgemeinzustand des Tieres verbessern. Kräuter wie Ingwer, Teufelskralle, Mädesüß und Weidenrinde spielen hier eine große Rolle. Außerdem unterstützen Zusatzstoffe wie Chondroitinsulfat, Glucosamin und Hyaluronsäure die Versorgung des Gelenkknorpels, was den Reibungsschmerz deutlich lindern kann. Spezialprodukte gegen Arthrose können deshalb tatsächlich eine echte Bereicherung im Speiseplan arthrosekranker oder -gefährdeter Pferde sein.