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Rapssorten

Rapssorten – Experten-Tipps für die richtige Sortenwahl beim Winterraps

MELODIE, LG ACTIVUS, ADVOCAT, Ambassador – die Namen von Rapssorten sind oft klangvoll. Doch welche passt am besten zu Ihren Anforderungen und verspricht die höchsten Erträge? Bei der Wahl der richtigen Rapssorte gilt es zahlreiche betriebswirtschaftliche wie ackerbauliche Aspekte zu berücksichtigen. Nur so können Sie …

  • eine hohe Marktleistung sicherstellen
  • Risiken beispielsweise bei Auswinterung, Krankheitsbefall, Schädlingsdruck oder schlechter Witterung mindern
  • auch an schwierigen Standorten eine gute Ertragsstabilität gewährleisten

In den Beschreibenden Sortenlisten, die das Bundessortenamt regelmäßig herausgibt, werden die Eigenschaften verschiedener Rapssorten erläutert und bewertet. Wir erklären Ihnen, worauf es wirklich ankommt und welche Merkmale Sie berücksichtigen sollten, um alle Herausforderungen im Rapsanbau erfolgreich zu meistern.

Rapssorten – Auf diese Eigenschaften und Merkmale kommt es an

Niederschlag oder Trockenheit, schwankende Temperaturen, Zuflug von Schädlingen … Jedes Jahr schwanken die Voraussetzungen für den Rapsanbau. Dank der Eigenschaften geeigneter Rapssorten können Sie bestmöglich darauf reagieren und auch bei schwierigeren Bedingungen maximale Erträge erreichen. Wie das geht? Wir haben das Wichtigste zum Thema Rapssorten für Sie zusammengefasst und geben Ihnen gerne Antworten auf Ihre Fragen.

Exzellente Sortenberatung – exzellenter Service

Die BayWa ist Spezialist in Sachen Saatgut! Bei uns erhalten Sie eine umfassende Sortenberatung und kompetenten Unterstützung – auch zu allen anderen Themen im Bereich Winterraps. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die passenden Rapssorten für Ihren Betrieb oder Ihre Region. Kontaktieren Sie uns einfach via E-Mail oder unser Kontaktformular oder besuchen Sie einen unserer BayWa-Standorte und profitieren Sie von unserem Know-how bei Sortenwahl, Düngung oder Pflanzenschutz. Als Agrarhandelspartner sind wir darüber hinaus gern bei der Vermarktung Ihrer Agrarerzeugnisse behilflich. Unsere erfahrenen Expertinnen und Experten freuen sich schon auf Sie.

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Hybridraps oder Liniensorte?

Sobald Sie sich mit Raps-Saatgut beschäftigen, stoßen Sie unweigerlich auf die Einteilung in Hybridraps und Liniensorte. Doch worin liegen die Unterschiede und welche Sorte ist besser für Sie geeignet? Unter optimalen Anbaubedingungen erzielen beide ähnliche Erträge, jedoch können je nach Standort, Witterung oder auch Anbauzeitpunkt die jeweiligen Vorteile oder Nachteile überwiegen.

Hybridraps Linienraps

✔ höhere Ertragssicherheit

 

✔ gute Triebkraft

 

✔ raschere Herbstentwicklung

 

✔ bessere Regenerationsfähigkeit im Frühjahr

 

✔ flexiblere Reaktion auf schwierige Anbaubedingungen

 

✔ gut für Spätsaat geeignet

 

✔ geringere Aussaatstärke

✔ größere Sortenvielfalt

 

✔ teilweise höherer Ölgehalt

 

✔ langsamere Herbstentwicklung

 

✔ nur für Frühsaat geeignet

 

✔ geringere Preise für Saatgut

 

Schon gewusst?

Hybridraps entsteht durch die spezielle Kreuzung zweier Sortenlinien. Die Hybriden verfügen über ein breiteres Spektrum an genetischen Merkmalen und profitieren vom sogenannten Heterosiseffekt: Sie sind leistungsfähiger und robuster als die ursprünglichen Pflanzen. Kein Wunder also, dass die Züchtung ein besonderes Augenmerk auf die Hybridsorten legt, die die Liniensorten immer stärker zurückdrängen.

rapsertrag

Die Marktleistung von Rapssorten – Ertragseigenschaften und Qualität

Wer bei Winterraps Wert auf eine hohe Marktleistung und stabile Erträge legt, kommt nicht darum herum, sich vor der Wahl der Rapssorte mit verschiedenen Kenngrößen zu beschäftigen. Allen voran stehen Kornertrag, Ölertrag und Ölgehalt. Kornertrag und Ölertrag beziehen sich auf die Menge an Rapssamen beziehungsweise Öl, die aus einer bestimmten Menge Raps gewonnen werden kann. Der Ölgehalt beschreibt den Anteil an Öl, der in einer bestimmten Menge an Körnern enthalten ist, und wird in Prozent angegeben.

Die Tausendkornmasse (TKM) – auch als Tausendkorngewicht (TKG) bekannt – gibt das Gewicht von exakt tausend (getrockneten) Körnern in Gramm an und spielt insbesondere bei der Berechnung der Saatgutmenge eine Rolle. Weitere ertragsbildende Parameter sind Rohproteinertrag, Rohproteingehalt, Glucosinolatgehalt sowie Erucasäuregehalt.

Rapsertrag

Ertragssicherheit durch resistente und tolerante Rapssorten

Krankheiten, Pilze und Schädlinge gefährden die Raps-Entwicklung und können zu massiven Ertragsausfällen führen. Mit der richtigen Rapssorte können Sie hierauf Einfluss nehmen: TuYV-resistente Sorten bieten Schutz vor dem Wasserrübenvergilbungsvirus. Rapssorten mit dem Rlm7-Resistenzgen sind weniger anfällig für die Wurzelhals- und Stängelfäule Phoma. Durch den Anbau von Sorten mit Resistenz gegenüber Kohlhernie können Sie die Risiken eines Pilzbefalls deutlich senken.

Als effektive Methode zur Bekämpfung von Auflaufkrankheiten und Schädlingen, aber auch zur Wuchsförderung haben sich fungizide und insektizide Beizen bewährt. Sie kommen unter anderem zum Schutz der Sämereien vor Falschem Mehltau, Phoma, Erdflöhen und der Kleinen Kohlfliege zum Einsatz. Als Alternative dazu gibt es biologische Saatgutbehandlungen. Bei allen drei Varianten werden die Rapskörner mit einem Beizmittel in flüssiger oder pulvriger Form behandelt.

Wachstum, Reife & Co. – agronomische Eigenschaften von Rapssorten

Neben Ertragspotenzial und Resistenzen zählen auch ackerbauliche Merkmale zu den entscheidenden Auswahlkriterien bei Winterraps. Abhängig von Anbauregion, Klima, Boden oder Schädlingsdruck sollten Sie unter anderem folgende Sorten-Eigenschaften berücksichtigen:

  • Die Standorteignung beantwortet Ihnen die Frage, für welche Böden und Lagen die Rapssorte geeignet ist.
  • Die Aussaatzeit verrät Ihnen, ob das Saatgut in Frühsaat, Normalsaat oder Spätsaat ausgebracht werden kann.
  • Je nach Blühbeginn, Wintervorentwicklung und Reife sind entsprechende Rapssaat- beziehungsweise Erntetermine möglich.
  • Bei der Reifeverzögerung des Strohs dauert die Vegetationsphase je nach Klima möglicherweise länger an. Darüber hinaus kann sie einen positiven Einfluss auf die Standfestigkeit sowie auf den Ertrag haben.
  • Die Pflanzenlänge von Rapssorten geht oft einher mit der Standfestigkeit und beeinflusst den Durchsatz beim Drusch.
  • Die Lagerneigung gibt Ihnen einen Hinweis darauf, wie leicht die Halme bei starken Winden oder Niederschlägen umknicken und ob Sie eventuell mit Halmfestigern oder im Rahmen der Düngung entgegenwirken müssen.
  • Bei einer guten Schotenplatzfestigkeit können Sie mit einem breiteren Erntefenster rechnen, Ausfallraps reduzieren und somit höhere Erträge erzielen.

Unsere Rapssorten – Bestes Saatgut für maximalen Erfolg

Unsere Sortenempfehlung – die drei Top-Rapssorten der BayWa

Ihr Erfolg und Ihre Zufriedenheit liegen uns am Herzen. Daher bieten und empfehlen wir Ihnen ausschließlich Rapssorten, die die besten Kriterien erfüllen. Zu ihnen zählen auch die Sorten LG ACTIVUS und ADVOCAT sowie die Sorte MELODIE, die Sie deutschlandweit exklusiv nur bei uns erhalten.

Kontakt Raps

Sie haben Interesse am Thema Raps oder eine konkrete Frage? Dann nutzen Sie doch einfach unser Anfrageformular. Schildern Sie uns Ihr Anliegen so detailliert wie möglich, damit wir Ihre Anfrage gleich an die richtige Stelle weiterleiten können.

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