Legehennenfutter

Unser Legehennenfutter sorgt für Höchstleistungen in der Legephase: Erhalten Sie Alleinfutter in Form getreidereicher Mischungen oder in Form von Körnermischungen für die Hobbyhaltung. Darüber hinaus bieten wir Ihnen Ergänzungsfuttermittel in Form von Legemehl und Legekorn oder eiweißreichen Ergänzern als Lose-Futter. Ob Legehennenfutter gegen Milben, die große Menge Legehennenfutter im 25 kg Sack, der passende Mix im Big Bag oder Lose-Futter, die BayWa hat das passende Legehennenfutter für Ihren Bedarf.  

Hühner decken mit dem Futter nicht nur ihren Nährstoffbedarf: Ihr Magen benötigt Unterstützung bei der Verdauung, etwa durch Magenkies. Außerdem sorgt eine ausgewogene Futtermischung mit homogener Struktur dafür, dass sich die Tiere nicht einzelne, besonders leckere Teile herauspicken – auf diese Weise ernähren sie sich ausgewogen. Nicht zuletzt dient das Legehennenfutter auch der Beschäftigung, denn Hühner sind intelligente Tiere, die unterbeschäftigt schnell aggressive Verhaltensweisen entwickeln.

Legehennenfutter kaufen Sie bei uns entweder als fertige Alleinfutter-Mischung oder Sie mischen aus Legemehl und Geflügelkörnermix selbst bedarfsgerecht das passende Alleinfutter für Ihre Legehennen. Darüber hinaus finden Sie in unserem Sortiment Kräutermischungen, Austernschalen und Muschelschalenschrot, Bio Legehennenfutter sowie spezielle Mineralfutter für die optimale Fütterung Ihrer Legehühner in Verbindung mit Sojaschrot und Getreide (Mais, Weizen). Erhalten Sie zudem weiteres Hühnerfutter & Geflügelfutter im BayWa Shop.

Erfahren Sie mehr in unserer Kaufberatung: Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund ums Legehennenfutter.

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  • Wenn eine Junghenne beginnt, Eier zu legen, ist sie legereif. Ab diesem Moment benötigt sie anderes Futter als in der Junghennenaufzucht. Legehühner haben einen höheren Bedarf an Kalzium und Eiweiß. Außerdem brauchen sie, wie jedes andere Tier auch, eine bestimmte bedarfsgerechte Menge an Mineralstoffen, Vitaminen und Aminosäuren. Von Natur aus fressen Hühner Körner, Samen, Gräser und Wurzeln. Auch Insekten werden gern verzehrt. In der Legehennenhaltung erreichen wir die optimale Fütterung mit Mehlfutter oder mit Pellets, welche insbesondere in bestimmten Situationen wie einer starken Futterselektion oder einer niedrigen Futteraufnahme durch Junghennen zum Einsatz kommen. Das Futter enthält alle nötigen Nährstoffe aus verschiedenen natürlichen Quellen. Mit Getreide, Ölschroten oder Ölkuchen (Sojaschrot, Sojakuchen, Rapsextraktionsschrot, Sonnenblumenextraktionsschrot) mit Leguminosen wie Erbsen oder Ackerbohnen und Pflanzenölen (wie z.B. Sojaöl oder Sonnenblumenöl) versorgt Legehennenfutter die Tiere mit einem ausgewogenen Nährstoffmix. Nutzen Sie auch unsere Futtermittelanalyse und weitere Services der BayWa zur idealen Versorgung Ihrer Legehennen.

  • Legekorn vereinbart die Vorteile von Legemehl und Körnern in einem Produkt. Die körnerförmigen Mini-Pellets enthalten einen optimalen Mix an Nährstoffen für das legende Huhn, ohne dass das Tier sich seine „Rosinen herauspicken“ kann. Legekorn wird in der Regel im Verhältnis 2 :1 zu Getreide (Mais, Weizen) gefüttert. Da Hühner von Natur aus lieber Körner als Mehl fressen, ist dieses Futterangebot eine Möglichkeit, die Tiere zum ausreichenden Fressen zu animieren. Der Beschäftigungseffekt ist allerdings geringer, sodass diese Fütterungsvariante nur bei ruhigen Tieren zu empfehlen ist. 

  • Unterscheidet man nach dem Futtertyp, gibt es auf der einen Seite Alleinfuttermittel und auf der anderen Seite Ergänzungsfuttermittel, die zusätzlich gegeben werden. Das Alleinfutter für Legehennen unterscheidet sich insbesondere durch die unterschiedlichen Nährstoffgehalte für die einzelnen Lebens- bzw. Leistungsphasen der Legehennen. So hat Legehennenfutter für den Legestart etwas höhere Gehalte an Energie, Protein und Aminosäuren, um die Nährstoffversorgung der noch wachsenden Hennen bei hoher Leistung zu decken. Mit zunehmendem Alter der Hennen sinkt die Leistung, so dass diese Inhaltsstoffe tendenziell abgesenkt werden je älter die Tiere werden. Dies senkt die Futterkosten und die Nährstoffausscheidungen und entlastet damit die Umwelt. Demgegenüber steigt in den Futtern für ältere Hennen der Calciumgehalt, da die Verwertungs- und Aufnahmefähigkeit abnimmt. Dies kann durch zusätzliche Gaben von Austernschalen, Muschelschalen, Geflügelkrit oder flüssigen Spezialfuttermitteln wie z.B. Intra Calferol ausgeglichen werden.

    Ergänzungsfutter wird als Ergänzung zu betriebseigenem Getreide (vorzüglich Mais, Weizen) und/ oder als Ergänzung zu Leguminosen (Erbsen, Ackerbohnen) eingesetzt. Die Hauptformen eines Ergänzungsfuttermittels als konventionelles oder Bio-Legehennenfutter sind das Legemehl und das Legekorn. 

  • Das Alleinfutter deckt, wie der Name bereits sagt, den Nährstoffbedarf des Huhns allein ab. Ergänzungsfutter wie Legemehl oder Legekorn werden vor allem für selbst gefertigte Mischungen in Verbindung mit hofeigenem Getreide (Mais, Weizen) gebraucht. Auch freilaufende Hühner, die sich einen Teil ihrer Nahrung selbst in der Natur suchen, benötigen unter Umständen eine Ergänzung ihres täglichen Futters, um optimal versorgt zu sein.  

    Weitere Spezialfuttermittel wie Muschelkalk oder Kräutermix können in besonderen Stress-Situationen eingesetzt werden, z.B. Muschelkalk bei Brucheiern oder Kräutermix zur Verdauungsförderung, Stimulierung der Futteraufnahme und effektiveren Futterverwertung. 

  • Das strukturiert gemahlene Legemehl enthält zwar alle nötigen Bestandteile, die das Tier braucht, ergibt aber nur in Verbindung mit Getreide (Mais, Weizen) in einem Verhältnis von zwei zu eins eine vollwertige Ration. Noch dazu fressen Hühner am liebsten Körner – oder Futter, das aussieht wie ein Korn. Legemehl hingegen hat eine andere Struktur und wird erst dann genommen, wenn es keine Körner gibt.

  • Das Alleinfutter für Legehennen enthält je nach Leistungsphase einen Anteil von etwa 16-18% an Rohprotein und 11.0 - 11.6 MJ ME umsetzbare Energie, die dem Huhn die nötigen Nährstoffe liefern. Außerdem sind rund 3,6 bis 4.0% Calcium nötig, die für die stabile Eierschale sorgen. Hinzu kommen Vitamine und Mineralstoffe, etwa Zink oder Mangan, die für gesundes Gefieder sorgen.

  • Hühner lieben Körnerfutter. Doch benötigen sie für die optimale Legeleistung eine Protein-Menge, die nur mit Getreidekörnern nicht zu erreichen ist. Der wichtigste Eiweißbaustein für Geflügel ist die Aminosäure Methionin, die maßgeblich die Leistung der Hennen und die Eigröße bestimmt. Bekommen Legehennen ausschließlich Getreidekörner, verfetten sie und ihre Legeleistung geht zurück, unter Umständen legen sie dann gar nicht mehr. Darum sollte ein Ergänzungsfutter für Legehennen oder  Legemehl mit Getreidekörnern zusammen gefüttert werden. 

  • Frühestens in der 18. Woche ihres Lebens sind Hühner so weit entwickelt, dass Sie ihnen Legehennenfutter füttern können. Um die 18. bis 20. Woche treten die Tiere in ihre Legephase ein und legen das erste Ei. Optimalerweise beginnen Sie rund zwei Wochen vor der ersten Ei-Ablage mit dem Füttern von Legehennenfutter oder, wenn dies technisch und von der Beschaffung her möglich ist, mit einem speziellen Vorlegefutter bis max. 5% Legeleistung.

  • Der Futterbedarf eines Hahnes unterscheidet sich deutlich von dem einer Legehenne. Die Eierproduktion braucht bestimmte Nährstoffe, die für den Hahn nicht nötig sind. Die meisten Inhaltsstoffe schaden dem Hahn allerdings auch nicht. Hühnerfutter für Legehennen enthält mehr Protein, Natrium und Aminosäuren. Bedenklich ist allerdings der höhere Calcium-Gehalt: Junge Hähne, genau wie auch Junghennen, sollten daher kein Legehennenfutter bekommen, weil das Calcium ihren Nieren schaden kann.

  • Für die Mobilhaltung im Freien braucht es einen nährstoffreichen Start in den Tag. Hühner im Mobilstall verbringen den größten Teil des Tages draußen. Das Futter für die mobile Hühnerhaltung, das sie vor dem Freigang fressen, sollte also optimalerweise alle Nährstoffe in hoher Konzentration enthalten, die sie fürs Eierlegen brauchen, es ist ihre Hauptmahlzeit. Zunächst ist das Alter der Hennen wichtig, d.h. für junge Legehennen empfiehlt sich ein nährstoffreiches Alleinfutter mit einem besonders hohen Proteingehalt (etwa 17,5%) und eine hohe Energiedichte (11,6 Megajoule (MJ)/Kilogramm (kg)). Für ältere Hennen kann der Proteingehalt auf 16-17% RP und der Energiegehalt auf 11.4 MJ ME gesenkt werden. Das senkt die Futterkosten und schont die Umwelt durch niedrigere Nährstoffausscheidungen.